Kategorie-Archiv: Selbstbild

Der Weg zur Zufriedenheit

Der Weg zur Zufriedenheit - Artikelbild

Zufriedenheit ist ein großes und wertvolles Ziel. Doch wie gestaltest Du den Weg dorthin?

Wie fing es an?

Wie die meisten Menschen hast Du Dein Leben voller Optimismus begonnen.

Zwar warst Du zu Beginn zu 100% abhängig von Deinen Eltern. Doch Du warst zu Recht getragen von der unerschütterlichen Sicherheit, dass sie alles dafür tun würden, dass es Dir gut geht.


Auch als Du zu laufen begannst und das Radfahren erlernt hast, wusstest Du ganz sicher, dass Du es schaffen würdest. Und dass Du einfach nur so lange dran bleiben müsstest, bis es klappt. Was Du dann auch getan hast.

Warum Gutes nur zu Weihnachten und Silvester wünschen?

Wünsche Dir Gutes nicht nur zu Weihnachten

Kurz vor Weihnachten erinnern viele Menschen sich an all die materiellen Dinge, die sie noch nicht haben und mehr oder weniger dringend zu benötigen glauben.

Dann geht das große Wünschen los und es werden lange eigene Wunschzettel erstellt und die von anderen gesichtet.

Der Handel reibt sich erfreut die Hände ob der umsatzstärksten Zeit des Jahres.

Schon kurz danach geht es zu Silvester weiter und ebenso viele Menschen erinnern sich an all die nicht-materiellen Dinge, die sie einen großen Teil des vergangenen Jahres über vernachlässigt haben und jetzt ganz dringend im neuen Jahr verwirklichen wollen.

Selbst gesetzte Geld-Schranken überwinden

Selbst gesetzte Schranken überwinden

Dieser Artikel ist ein Auszug aus der neuen Version meines Buches Die Tagessparplan-Methode und umfasst die Vorabversion eines neuen Kapitels.

Insofern beschäftigt er sich nicht allumfassend mit dem Überwinden selbst gesetzter Schranken, denn das ist ein weites Feld und könnte mit einer ganzen Artikelserie behandelt werden. Das extrahierte Kapitel des Buches betrachtet das Überwinden selbst gesetzter Schranken im Kontext von Geld und Sparen.

Im übertragenen Sinne gilt das Gesagte auch für viele andere Themenbereiche aus dem weiten Feld der Persönlichkeitsentwicklung. Egal ob Du Körper, Geist oder Seele voranbringen willst, Fitness erreichen, gesund und glücklich werden oder bleiben willst. Die Grundprinzipien sind stets dieselben. Nur würden wir dann jeweils andere Techniken zur Zielerreichung einsetzen, die sehr weitgefächert sind.

Fühle Dich reich!

Der Zasterlaster

Nach einigen Gesprächen in den letzten Wochen möchte ich gerne noch einmal darauf eingehen, wie überaus wichtig das Gefühl von Wohlstand und Reichtum ist. Nicht nur, weil es sich gut anfühlt. Sondern weil es weiteren Reichtum anzieht und die zukünftige Entwicklung positiv beeinflusst.

Denn reich zu werden ist vor allem eine Philosophie und Einstellungssache.

Es ist nämlich keinesfalls so, dass man sich erst dann reich fühlen kann oder soll, sobald man großen Reichtum erworben hat. Sondern bereits viel früher bereits dann, wenn man den Entschluss gefasst hat, reich zu werden.

Die Erfolgsphilosophie des Geldes ist im Prinzip ganz einfach:

Der 24h-Lifestyle

Weniger Zeit als notwendig oder wünschenswert?

Hast Du:

  • für Deine Familie nicht genug Zeit?
  • viele tolle Geschäftsideen, kannst sie aber aus Zeitmangel nicht umsetzen?
  • den Wunsch, viel öfter und länger Deinem Hobby zu frönen als es Dir zur Zeit möglich ist?
  • vor, die Welt zu umrunden mit einem Segelboot, auf dem Motorrad oder auf dem Fahrrad und das ist kurzer Zeit?
  • den Plan, ein cooles Startup zu gründen und selbst zu finanzieren, indem Du parallel dazu noch in einem klassischen Job arbeitest?

Mit vielen dieser oder ähnlicher Wünsche bist Du nicht alleine.

Erfolg ist keine Frage des Talents

Statisches versus dynamisches Selbstbild

Das statische Selbstbild

Du kennst vermutlich auch einige Menschen, die ein eher statisches Selbstbild haben.

Dieses Selbstbild sieht so aus, dass ein Mensch bei der Geburt eine Menge Gaben mitbekommt:

Intelligenz, Geschicklichkeit, Charakter usw. usf.

Und diese Eigenschaften geben vor, wie man später einmal sein wird und dass man deshalb nur in den Bereichen richtig erfolgreich sein könne, in denen man das richtige „Talent“ hat.

Dieses statische Selbstbild wirkt stark einschränkend.

Denn wenn man neue Dinge anfängt, so ist man naturgemäß zunächst nicht so gut, weil aller Anfang bekanntermaßen schwer ist.