Anspannung und Erfolg ist das halbe Leben. Die andere Hälfte ist Entspannung. Die Artikelserie beschäftigt sich mit den vielfältigen Möglichkeiten, zu Entspannung und Glück zu gelangen.

Entspannungstechniken

Woher kommt Verspannung?

Die moderne Welt kennt eine Vielzahl von Dingen, die den Menschen fordern.

In Schule, Studium und Beruf hat eine hohe Leistungsverdichtung stattgefunden.

Dazu kommen moderne Medien, die immerzu und überall verfügbar sind und Aufmerksamkeit fordern.


Gefordert sind Mobilität in Verbindung mit Familienfürsorge.

Und vieles mehr.

Daher leiden viele Menschen unter Stresssymptomen und haben zudem verlernt, richtig damit umzugehen und sie zu beseitigen.

Wie erreichst Du Entspannung?

Es gibt einige einfache Methoden, mit denen Du Entspannung und Ausgeglichenheit erreichen kannst.

Dazu gehört Bewegung in Form von Spazierengehen und je nach Gusto intensiveren Sportarten.

Denn der Mensch ist ein Bewegungstier und leidet unter Bewegungsmangel, wenn er dem nicht Rechnung trägt in unserer modernen bewegungsarmen Umwelt.

Mit diesen Themen beschäftigt sich die Artikelserie über Fitness.

Darüber hinaus gibt es Mentaltechniken, mit denen Du Deinen Geist entspannen kannst.

Denn Körper und Geist beeinflussen sich wechselseitig:

  • Entspanne Deinen Körper und Dein Geist entspannt sich.
  • Entspanne Deinen Geist und Dein Körper entspannt sich.

Entspannst Du also Deinen Körper durch Bewegung und Deinen Geist mit Hilfe von Mentaltechniken, so setzt Du einen positiven Regelkreis in Gang, der Dich immer ausgeglichener und entspannter werden lässt.

Du nutzt also einfache Grundprinzipien aus:

  • Emotionen sind Gedanken, die sich in Deinem Körper bewegen und ersetzt werden können durch Ruhe.
  • Ruhige Gedanken führen zu einem ruhigen Körper und zu einem ruhigen Geist.
  • Deine Physiologie wirkt sich auf Deinen emotionalen Zustand aus und ist die Grundlage Deiner geisten und emotionalen Entspannung.
  • Muskelentspannung kann zur Freisetzung von Neurochemikalien führen und Deine Stimmung positiv beeinflussen.

Anker setzen

Sobald Du mit einer der Entspannungstechniken in einen entspannten Zustand gelangt bist, kannst Du einen Anker setzen.

Damit Du zu einem späteren Zeitpunkt durch Auslösen dieses Ankers noch viel leichter und schneller in diesen entspannten Zustand gelangen kannst.

Wähle am Besten einen kinästhetischen oder visuellen Anker, den Du jederzeit und an jedem Ort auslösen kannst.

Wenn Du allerdings ein auditiver Typ bist, so kannst Du natürlich auch einen Anker verwenden in Form innerer Wortsequenzen wie „ich fühle mich hervorragend“ oder „ich bin ganz ruhig und gelassen“.

Anker nutzen

Dein Anker ermöglicht Dir, auch in zunächst kritischen oder herausfordernden Situationen in Meetings, Streitgesprächen oder Ähnlichem schnell wieder die Ausgeglichenheit und innere Entspannung zu erreichen, die Dir hilft, diese Situationen glänzend zu meistern.

Zudem ist das Ankern auch deshalb sehr nützlich, weil ein elementarer Bestandteil des Photoreading ist, in den sogenannten Alpha-Zustand zu gehen.
Und dafür ist Entspannung wichtig und Du kannst mit Hilfe Deines Ankers noch schneller in diesen Alpha-Zustand gelangen, in dem Deine Wahrnehmung sich erweitert und Du Informationen vorbewusst viel leichter verarbeiten kannst.

Ich selbst kenne es z.B. aus IT-Projekten, dass wir dort häufig auf stressige Umgebungsbedingungen treffen wie eine hohe fachliche, technische und zwischenmenschliche Komplexität, Termindruck, Interessengegensätze, laute Großraumbüros mit hohem Ablenkungseffekt und noch eine Vielzahl weitere Störfaktoren.

Um trotz dieser Bedingungen eine akzeptable Produktivität zu erreichen, ist die Aufrechterhaltung emotionaler und kognitiver Energie notwendig, was durch einen entspannten Zustand sehr viel länger gelingt.


Ziel dieser Artikelserie

Ich möchte Dir einige Entspannungstechniken vorstellen, die Dir helfen, Dich zu entspannen und auch in Situationen relaxed zu sein, die Du bisher als stressig empfungen hast.

Das führt zu mehr Wohlgefühl und ist deshalb schon ein Wert an sich.

Zudem hilft es Dir bei der Bewältigung von Aufgaben und dem Erreichen von Zielen.

Weil Entspannung Deinen Körper und Deinen Geist in den idealen Zustand für die Entfaltung Deiner vollen Leistungsfähigkeit versetzt.

Darüber hinaus Entspannung Dir dabei, negative Anti-Energie an Dir vorbeizuleiten, die andere Menschen gelegentlich verströmen, wenn sie stressempfindlich sind und sich selbst nicht richtig regulieren können.

Indem Du eine Art psychischen Lotuseffekt entwickelst, der das, was Dir nicht gut tut, an Dir abperlen lässt.

Ich beginne diese Artikelserie mit einfachen Techniken, die in kurzer Zeit erlernbar und anwendbar sind und zeitnah eine Verbesserung des Wohlbefindens bringen.

Darin anschließend können wir uns fortgeschritteneren Techniken zuwenden.

Fazit

Mit Hilfe von Entspannungstechniken kannst Du Dich schneller und leichter in einen entspannten und ausgeglichenen Zustand versetzen.

Das ermöglicht Dir, Deine Energie zielgerichtet einzusetzen für Dinge, die Dir wichtig sind.

Und so gelangst Du in einen positiven Regelkreis, der es Dir immer leichter und leichter und leichter macht, ein entspanntes Leben zu führen.

Schlusswort

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß & Erfolg bei dem, was Du tust!
Dein NLPete

3 Gedanken zu „Entspannungstechniken“

    1. Hallo Axel,

      Ankern bedeutet, äußere Reize mit inneren Reaktionen zu verknüpfen.

      Dabei kann jeder Sinneseindruck unserer verschiedenen Sinneskanäle (VAKOG) als Anker eingesetzt werden. Also Sehen (V=visuell), Hören (A=auditiv), Fühlen (K=kinästhetisch), Riechen (O=olfaktorisch) und Schmecken (G=gustatorisch).

      Ein kinästhetischer Anker ist also ein Anker, der etwas mit dem körperlichen Fühlen zu tun hat.
      Mithin wird das Setzen kinästhetischer Anker vornehmlich durch Berührungen durchgeführt. Hitze, Kälte etc. gehen natürlich auch, sind jedoch weniger empfehlenswert, weil sie weniger leicht reproduzierbar sind.

      Also hast Du recht, dass Du Dir auch ans Ohr oder an bestimmte Körperteile greifen kannst, um bei Dir selbst einen kinästhetischen Anker zu setzen.
      Wähle dabei Anker, die Du auch in Gegenwart anderer nutzen kannst.
      Kratzen am Hintern z.B. ist als Anker also weniger gut geeignet. 🙂

      Viele Grüße
      NLPete

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