Erste Erfahrungen mit der 3-Monats-Challenge

Seitdem ich meine 3-Monats-Challenge gestartet habe, sind bereits etliche Tage vergangen.

So dass ich heute ein erstes Resümee ziehen kann.

Meine ersten Erfahrungen

Zur Erinnerung:

Meine 3-Monats-Challenge sah folgendermaßen aus:


Act! on it – Die 3-Monats-Challenge

Bereits zu Beginn hatte ich geschrieben, dass das nach viel aussieht für 3 Monate. Und das hat sich nun auch bestätigt.

Denn bei der Umsetzung der Challenge ist mir etwas Wesentliches aufgefallen:

Ich hatte bei dem Versuch, alle Punkte gleichzeitig zu erledigen, des Öfteren ein ungutes Gefühl und fühlte mich gelegentlich angestrengt.

Daraufhin habe ich in der Umsetzung der einzelnen Punkte experimentiert und jeweils abends in meditativer Entspannung in mich hinein gehorcht.

Dabei stellte sich heraus, dass ich mich wesentlich besser fühlte, wenn ich jeden Tag nur einige wenige Punkte der Challenge umsetzte.

Das fühlte sich leicht und angenehm an.

Ich konnte auch locker und leicht zwischen den Challenges wechseln, welche davon es für einen bestimmten Tag jeweils sein sollten.

Das Gefühl der Anstrengung hatte also scheinbar nicht so sehr etwas mit dem Inhalt der jeweiligen Challenge zu tun.

Vielmehr bereitete mir offenbar die hohe Anzahl von Challenges Mühe.

Es fiel mir wesentlich leichter, die einzelnen Challenges sequentiell eine nach der anderen anzugehen als alle gleichzeitig.

Anpassungen der 3-Monats-Challenge

Ich habe daraufhin die 3-Monats-Challenge angepasst, um dem Rechnung zu tragen:

1. Photoreading betreibe ich intensiver als ursprünglich geplant und aktiviere ca. 3 Bücher pro Woche.

2. Bei der Umstellung des Schlafrhythmus gehe ich zunächst nicht weiter als bis zu Biphasic 1.


3. Sport bleibt Dauer-Challenge: mindestens 4 x wöchentlich Sport zu treiben tut mir gut und macht durchgängig Spaß, während es zur Gewohnheit wird.

4. Meinen Kohlenhydrate-Konsum habe ich gesenkt, treibe es aber nicht weiter als jetzt und esse weiterhin Brötchen mit Marmelade etc., was ich gerne mag.

Überflüssige Süßigkeiten, Chips etc. verzehre ich kaum noch durch den simplen Trick, keine mehr sichtbar herumstehen bzw. gar nicht mehr im Haus zu haben.

Ich hatte gleich am zweiten Tag der Challenge eine ganze Mülltüte damit gefüllt und entsorgt.

Echt wild, wie viel von dem Zeug ich hatte.

5. und 6. gehe ich ab nächster Woche intensiver an, nachdem ich über Ostern und danach relaxed und mich mit interessanten Themen beschäftigt habe.

7. und 8. gehe ich an, sobald eine der anderen Challenges abgeschlossen oder zu einer so festen Gewohnheit geworden ist, dass sie energiefrei weiterläuft, ohne dass ich mich bewusst darum kümmern muss.

Literatur

Interessant finde ich, dass ich beim Photoreading gerade gestern in meinem Lese-Vorrat auf ein Buch gestoßen bin, dass meine Erfahrungen aus diesem Selbstversuch bestätigt.

Es enthält einige Thesen und Experimente, die im Wesentlichen darauf hinauslaufen, dass Willenskraft eine begrenzte Ressource ist und Kohlenhydrate die Willenskraft fördern können in bestimmten Kontexten.

Zudem sei Willenskraft trainierbar und man solle sie so einsetzen, dass sie sich erholen kann und nicht zeitgleich oder kurz hintereinander auf viele verschiedene Ziele gerichtet ist.

Das deckt sich sehr stark mit meinen Erfahrungen meines Selbstversuches und ich werde dies berücksichtigen.

Ein höchst interessantes und lesenswertes Buch.

Wenn Du am Konzept einer Challenge interessiert bist, so kann Dir dieses Buch bei der Umsetzung sehr nützlich sein:
Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können
Gib mir gerne Feedback, wie Dir das Buch gefallen hat und welche Schlüsse Du für Dich daraus gezogen hast.

Schlusswort

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß & Erfolg bei dem, was Du tust!
Dein NLPete

3 Gedanken zu „Erste Erfahrungen mit der 3-Monats-Challenge“

  1. Hallo Nathanel,

    Der Nap sieht so aus, dass ich mich ins Bett legen und nicht nur *versuche* zu schlafen, sondern es tatsächlich *tue*.

    Und das geht gut, weil ich vor einiger Zeit bereits einmal Ähnliches gemacht hatte.

    Und aus dieser Zeit verfüge ich jetzt über die Fähigkeit, in kurzer Zeit in die REM-Phase einzutauchen.

    Ich schreibe demnächst einen Artikel darüber und reichere den dann mit interessanten Links an.

    Kern der Sache ist, die Anfangsphase durchzuhalten.
    Denn in dieser gelingt es zunächst gar nicht oder selten, in den Naps wirklich erholsamen Schlaf zu finden und deshalb leidet man zu Beginn unter starkem Schlafmangel und das ist erst mal nicht sonderlich angenehm und erfordert ein wenig Durchhaltevermögen.

    Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo man so müde ist, dass man nach dem Hinlegen schon nach kurzer Zeit einschläft und weitere Zeit später wacht man schließlich auch nach den Naps frisch und erholt auf.

    Empfehlenswert ist es also, die Umstellung in eine Zeit zu legen, in der man nicht unter Volldampf Höchstleistungen erbringen muss.
    Denn die sind in den ersten Tagen bzw. 1-2 Wochen nicht machbar.

    Zudem sollte man sein berufliches und soziales Umfeld so gestalten können, dass es zu diesme Lifestyle passt.
    Selbständig/Homeoffice/Firmeninhaber etc. sind da besonders günstig.

    Wenn Dich das Thema interessiert, kannst Du diesen Blog mit einem RSS-Feedreader verfolgen, so dass Du informiert wirst, sobald ein neuer Artikel publiziert wird.

    Ich wünsche Dir ebenfalls viel Erfolg in der Challenge!

    Viele Grüße
    NLPete

    1. Prima, dass das Thema Dich auch interessiert.

      Wenn man richtig müde ist, kann man überall schlafen.
      Während meines ersten Experimentes dazu habe ich z.B. bei der Firma meines Kunden jeweils Mittags im Auto geschlafen, das im Parkhaus geparkt war.
      Nach einigen Tagen der Eingewöhnung war das ganz okay.
      Besser als im A6 wäre es noch gewesen in einem Wagen, in dem man wirklich voll horizontal liegen kann.
      Ein Bus also z.B.
      Schlafen konnte ich allerdings nur mit Hilfe von Equipment.
      Ich hatte mir dazu eine Augenbinde besorgt und Ohrstöpsel.
      Wenn Du nix siehst und hörst und müde bist, kannst Du mit meditativen Techniken recht schnell einschlafen.
      Aber es sollte schon mindestens ein bequemer Stuhl oder Ähnliches sein, in dem Du stabil und bequem sitzt.
      Sowas findet sich meist überall und wenn nicht, besorgst Du Dir einfach beim Trödler so’nen alten Plüschsessel und stellst den vor Ort irgendwo in einer Abseite oder sonstwo auf.

      Wenn man krank ist, kann und soll man gerne mehr schlafen.
      Der Körper signalisiert durch erhöhte Müdigkeit seinen Bedarf daran für die schnellere Gesundung.

      Vielen Dank für den konstruktiven Tipp mit einem Plugin für Kommentare.
      Ich werde sehen, was ich machen kann.

      1. „Subscribe To Comments Reloaded“ scheint mir die bessere Wahl zu sein wegen seines „double opt-in“-Features.

        Damit wird Spammen wirkungsvoll verhindert, d.h. dass nicht Dritte automatisch oder manuell fremde Mailadressen angeben können.

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