Körperliche Gesundheit und Fitness sind die wichtigsten Grundlagen für Wohlgefühl, Erfolg und Lebensfreude. Gelegentlich bedarf es eines Initialaufwandes, um aus der Bequemlichkeit herauszukommen und in eine Positivspirale von mehr Fitness und mehr Freude am Sport hinein zu kommen. Verlasse Deine Komfortzone und steigere Deine Fitness und Dein Wohlgefühl!

Fitness

Ziel dieser Artikelserie

Wenn Du bereits sehr sportiv bist, ist alles fein.

Dann findest Du in dieser Artikelserie über Fitness vielleicht ein paar Anregungen, die Dir neue Impulse geben.

Oder Du machst andere Menschen darauf aufmerksam, denen das nützlich sein kann.


Ich möchte in den Artikeln dieser Serie Anregungen geben, wie man seine Komfortzone verlassen, seine Fitness ausbauen und dabei viel Freude empfinden kann.

Fitness everywhere

Über Fitness wird viel geredet und geschrieben in Presse, Funk und Fernsehen.

Jeder will fit sein und schön.

Doch nicht alle schaffen es in dem Maße, wie sie es gerne möchten.

Woran liegt das und wie kannst Du fitter werden, wenn Du das möchtest?

Gründe für mangelnde Fitness

Es werden viele Gründe für mangelnde Fitness genannt wie z.B.

  • Ich bin schon zu alt
  • Ich bin noch zu jung
  • Ich bin zu groß
  • Ich bin zu klein
  • Ich bin zu dick
  • Ich bin zu dünn
  • Ich wohne draußen auf dem Land
  • Ich wohne mitten in der Stadt
  • Usw.
  • Usf.

Und oftmals sind das eher Ausreden als Gründe.

Denn es gibt zahlreiche Gegenbeispiele:

  • 90-jährige Yoga-Trainer
  • 10-jährige Superskater
  • 2m-große Fußballer
  • 1,70m große Basketballer
  • Schwergewichtsathleten
  • Federgewichtige Langstreckenläufer
  • Triathleten in abgelegenen Landstrichen
  • Kraftathleten in Großstädten

Und dies sind normale Menschen, die sich von anderen lediglich durch ihre Entschlossenheit und ihren Durchhaltewillen unterscheiden.

Wenn Du also noch nicht so fit bist und momentan noch ähnliche Gedanken hegst, dann sei ehrlich mit Dir selbst.

Und benenne die echten Gründe, aus denen Du zunächst meintest, Du könntest nicht fitter werden als Du zur Zeit bist:

  • Ich habe keine Zeit dafür
  • Ich habe schon so lange keinen Sport mehr gemacht; jetzt ist es zu spät.
  • Wenn ich in meinem jetzigen Zustand Sport mache, werde ich ausgelacht.
  • Ich könnte mich verletzen

Und es gibt noch viel mehr Gründe, aus denen Du vielleicht noch nicht Dein volles Potential lebst.

Doch schau Dir z.B. folgende Videos an:

Die Videos sind ein Hinweis darauf, was alles möglich ist und dass es vor allem darauf ankommt, sich in Bewegung zu setzen.

Warum soll ich denn fit sein?

Der Mensch ist ein Bewegungstier und leidet schwer unter Bewegungsmangel in unserer modernen bewegungsarmen Umwelt, wenn er sich nicht ausreichend Betätigung verschafft.

Eine Zeit lang geht das gut, denn der Körper kann viel ausgleichen.

Nach verschiedenen Untersuchungen kann man bis auf 30% seines Leistungsniveaus absinken ohne allzu drastische Konsequenzen.

Doch dann kommt es auf einmal knüppeldicke.

Bandscheibenvorfall, Herzinfarkt, Störungen der inneren Organe wie Leber und Niere, Osteoporose, Gelenkschmerzen und die Liste möglicher resultierender Beschwerden ist schier endlos.

Wenn man erst einmal dort unten angelangt ist, ist der Weg zurück etwas schwerer als wenn Du vorbeugend aktiv wirst.

Denn es ist z.B. etwas schwerer, trotz Gelenkschmerzen zu gehen oder zu laufen, als wenn man vor Ausbruch von Krankheitssymptomen damit beginnt.

Obwohl gerade der Bewegungsmangel und eine dadurch bedingte schwache Muskulatur der Grund dafür sind, dass die Gelenke keine Unterstützung bekommen und dadurch stärker belastet sind.

Spätestens in einem solchen Zustand beginnen die Menschen zu verstehen, was sie sich angetan haben und welch hohen Wert ihre Gesundheit hat.

Und wie heißt es doch so treffend: „Es macht keinen Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein“.

Deine physische Existenz ist die Grundlage von allem.

Sie kommt an erster Stelle vor allem anderen.

Denn so wie man auf einem stabilen Fundament gewaltige Bauwerke errichten kann und riesige Bäume nur existieren können mit stabilen und gesunden Wurzeln, so kannst auch Du auf einem gesunden Körper ein gutes Leben aufbauen.

Und dann hast Du auch die Kraft, etwas für Deine Lieben und Dich selbst zu tun und das zu erreichen, was Du möchtest.

Lebe also nicht von der Substanz, sondern erschaffe sie!


Wie kannst Du fit werden?

Diese Artikelserie zeigt Wege auf, von jedem beliebigen Anfangszustand aus Fortschritte zu machen.

Jeden Tag einen Schritt weiter zu kommen.

Egal von wo Du kommst.

Ob vom Sofa als jahrelangem liebstem Aufenthaltsort oder aus dem Fahrradsattel, auf dem Du Dich mehrmals in der Wochen befindest.

Dazu bedarf es keiner monströsen Gewaltprogramme und keiner medikamentösen Unterstützung.

Lediglich eine gesunde Ernährungsweise solltest Du Dir angewöhnen, um Deinem Körper die Anpassung zu erleichtern.

Er wird Dir dankbar sein, wenn er endlich wieder sein Potential leben darf.

Alles andere erreichst Du durch eine langsame kontinuierliche Anpassung Deiner Lebensgewohnheiten, so dass Du in dem für Dich richtigen Tempo jeden Tag einen Schritt machst in Richtung besserer Lebensqualität.

Recht interessant ist der Selbstversuch, der auf Fit2Fat2Fit.com dargestellt wird.

Dort zeigt ein recht fitter Typ, wie man es schnell schaffen kann, einen starken Körper abzuhalftern.

Nach dieser Phase der Verfettung und des Abschlaffens zeigt er in Phase 2, wie man dies ebenso schnell umdrehen kann und von einem eher ungünstigen Zustand rasch fit werden kann.

Eine tolle Idee, wie ich finde.

Denn das zeigt, dass jeder das machen kann, indem er einfach ein paar simple Grundgregeln befolgt.

Halte ich mich selbst daran?

Ich betreibe schon seit langer Zeit Sport in unterschiedlichen Variationen.

Zur Illustration ein Ausschnitt der Sportarten, die ich mehr oder weniger lange betrieben habe bzw. betreibe:

  • Turnen
  • Prellball
  • Tischtennis
  • Basketball
  • Wandern
  • Karate
  • Rock’n’Roll-Tanzen
  • Surfen
  • Squash
  • Skifahren (Alpin, Langlauf)
  • Klettern
  • Drachenfliegen
  • Tennis
  • Volleyball
  • Beachvolleyball
  • Badminton
  • Inlinern
  • Joggen
  • Radfahren

Und damit ist die Liste nicht zu Ende und Du kennst sicher noch viele weitere Aktivitäten, die Dir Spaß machen können.

Meine Aktivitäten änderten sich von Zeit zu Zeit in Abhängigkeit von

  • der Geografie
  • dem Freundes- und Bekanntenkreis
  • dem Aufkommen neuer Sportarten
  • den gesundheitlichen Erfordernissen (z.B. Rückengymnastik für Bürohengste)
  • der Zunahme der körperlichen Leistungsfähigkeit und dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten

Bewegung bringt mir sehr viel Freude und Spaß, besonders gemeinsam mit anderen.

War das schon immer so?

Es gab in meiner Vergangenheit allerdings auch dunkle Zeiten, in denen ich wenig oder gar keinen Sport gemacht habe wegen starker beruflicher und/oder familiärer zeitlicher Belastung.

Dann ging es mir erst nicht mehr ganz so gut, später fühlte ich mich unwohl und noch später schließlich richtig schlecht.

Und dann stellten sich körperliche Symptome ein wie Kniegelenkschmerzen, Verspannungsschmerzen, Kopfschmerzen.

Mein Körper ließ keines der ihm zur Verfügung stehenden Signale aus, mich auf seine Bedürfnisse aufmerksam zu machen.

Und wenn ich’s dann immer noch nicht kapierte, bekam ich vom Hexenschuss bis zum Bandscheibenvorfall noch deutlichere Hinweise.

Lehren aus der Vergangenheit

Daraus habe ich gelernt und beherzige in meiner Lebensgestaltung, dass Sport für mich ein ebenso notwendiger Bestandteil meiner Wochenplanung ist wie das Zähneputzen am Morgen.

Und sportliche Aktivität ein Termin ist, der mindestens so wichtig ist wie Meetings mit Geschäftspartnern.

Denn ich verabrede mich mit dem wichtigsten Geschäftspartner, den ich habe:
Meinem eigenen Körper, der mir vieles ermöglicht, wenn ich mich ihm widme, wie er es verdient.

Und wenn ich dies tue, dann fühle ich mich wohl und bin sowohl körperlich als auch seelisch stark und gesund.

 

Mittlerweile ist es so, dass ich mich schon nach wenigen Tagen ohne Sport so unwohl fühle und einen so starken inneren Drang empfinde, dass ich ohne Einsatz bewusster Willenskraft wie von selbst die Bewegung suche und genieße.

Sie ist mir also zur Gewohnheit geworden.

Und wenn ich mich mal in der Situation befinde, in der richtiger Sport nicht möglich ist, dann gehe ich wenigstens eine Stunde pro Tag spazieren oder auch länger.

Auch dann, wenn ich mal keine Gesellschaft dafür finde auf Reisen oder mangels Interesse einer Gruppe.

Früher wäre mir dabei auch mal langweilig gewesen, doch glücklicherweise gibt es nun ja jede Menge tolle Podcasts und Hörbücher, die man beim Spazierengehen hören kann.

Literatur

Es gibt eine Unmenge von Literatur zum Thema Fitness.

Mich selbst haben folgende Bücher beeindruckt und motiviert.

The 4-Hour Body

The 4-Hour Body ist tolles Buch von Timothy Ferriss, dass mich sehr inspiriert hat.

Es wirkt auf manche Leute etwas bizarr, weil Timothy seinem Körper einiges zumutet, was ich persönlich z.B. nicht alles für nachahmenswert erachte.

Und es ist dennoch sehr lehrreich, weil es viele Anregungen bietet.

Ich bevorzuge häufig die Originalliteratur und habe das Buch schon vor langer Zeit gelesen.

Mittlerweile gibt es mit Der 4-Stunden-Körper auch eine deutsche Übersetzung:

 

Es lohnt sich auch ein Blick auf die Online-Werbung für Tims Buch, die auf amerikanische Art perfekt gemacht ist.

Wer selbst mal ein Buch bewerben möchte, kann sich da einiges abschauen.

Forever young

Gut finde ich auch den Klassiker Forever young des Jogging-Papstes im deutschsprachigen Raum.

Er trieb schon viele Couchpotatoes aus dem Sofa in die Laufschuhe.

Und tatsächlich ist regelmäßiges Laufen in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung schon die halbe Miete.

Das Optimum

Und wo wir schon mal bei der Ernährung sind.


Ein sehr gutes Buch dazu finde ich Das Optimum von Barry Sears.

Denn er vermittelt anschaulich die grundlegende Botschaft, dass es vor allem darauf ankommt, seinen Kohlenhydratkonsum einzuschränken.

Und dass die Mär von zuviel Fett insofern Quatsch ist, als dass das falsche Feindbild aufgebaut wird.

Ich habe in jüngster Zeit erneut mehr darauf geachtet und es tut mir sehr gut.

Fazit

Die Erkenntnis ist ebenso alt wie richtig, dass ein gesunder Geist sich sehr viel eher in einem gesunden Körper zu Hause fühlt als in einer abgehalfterten sterblichen Hülle.

Und damit möchte ich nichts gesagt haben gegen den hochgeschätzten Stephen Hawking,  körperlich Behinderte oder wen auch immer.

Sondern ich schließe mich dem alten Spruch „Mens sana in sana corpore“ an in dem Sinne, dass Bewegungsmangel zu einer Beeinträchtigung des Wohlbefindens führt und gutes Wohlbefinden leistungssteigernd wirkt.

Und auch Stephen Hawking und viele andere körperlich Beeinträchtigte tun jeweils das, was in ihren Kräften steht, ihren Körper so gut und so lange wie möglich zu pflegen auf dem Niveau, wie es ihnen möglich ist.

Schlusswort

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß & Erfolg bei dem, was Du tust!
Dein NLPete

4 Gedanken zu „Fitness“

  1. Interessanter Beitrag mit vielen richtigen Anmerkungen und guten Anregungen. Ich glaube das größte Problem bei der Umstellung der eigenen Gewohnheiten ist auch eine zu große Erwartungshaltung. Wenn man übergewichtig und eher unfit startet neigt man ja dazu, sich an einem Ideal zu orientieren. Es ist aber utopisch, dass man innerhalb kürzester Zeit von sagen wir mal leicht mopplig zur Traumfigur kommt und von Couchpotato zum Hochleistungssportler wird. Entsprechend nimmt man sogar erste kleinere Erfolge als Mißerfolg wahr und läßt sich leicht entmutigen. Kleine Teilstrecken mit erreichbaren Zielen zu definieren ist da sicherlich hilfreich und steigert die Erfolgschancen.

  2. Peter, mach weiter so! Deine Artikel lassen sich sehen und du vermittelst tolles Wissen!
    Melde Dich mal bei mir! Wie Du weißt bin ich auch Anhänger von Tim Ferriss und vielleicht hast Du Lust auf unserer Seite mal einen Gastartikel zu schreiben und umgekehrt!?
    Liebe Grüsse Nico aus Kiel! Ps. Bin schon sehr aufgeregt, denn Freitag beginnt der Practitioner in Berlin. Yeahh!

    1. Hallo Nico,

      vielen Dank für die Blumen. 🙂
      Freut mich sehr, wenn meine Artikel Dir gefallen.

      Gerne können wir über wechselseitige Gastartikel sprechen.

      Vor einigen Tagen war ich bei alten Freunden in Kiel und habe mich gerne an meine Studienzeit zurück erinnert.
      Da kam richtig Heimatgefühl auf trotz der Zeit, die seitdem vergangen ist. 🙂

      Wenn ich mal wieder hinfahre, melde ich mich vorher bei Dir und wenn Du Zeit und Lust hast, können wir zusammen einen Kaffee oder ein Bier trinken gehen.

      Ich wünsche Dir ganz viel Spaß und tolle Einsichten beim Practitioner!

      Liebe Grüße nach Kiel
      Peter

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