Positive Grundeinstellung leicht gemacht

Es gibt gelegentlich Tage, an denen das (berufliche) Leben nicht nur Freude macht.

Hier biete ich Dir ein paar Tipps an, wie Du an nicht so guten Tagen Deinen Spirit behalten und zurück gewinnen kannst.

Neutralisiere negative Energien!

Das Leben ist kein finsterer Gegner mit noch finstereren Plänen, sondern gibt Dir einfach nur Hinweise darauf, wo Du momentan stehst.

Was Du aus dem machst, was momentan ist, ist jedoch Deine Sache.


Unabhängig von der Branche, in der Du arbeitest, liegt der Schlüssel zum Erfolg in hervorragender Leistung.

Und die ist am Leichtesten möglich, wenn Du Optimismus und Enthusiasmus zu Deinen täglichen Begleitern wählst.

Das ist natürlich dann recht einfach, wenn Du den Traum Deines Lebens verfolgst.

Doch wie sieht es aus, wenn Du einen Job hast, der nicht vollständig perfekt ist?

Die folgenden Schritte helfen Dir auch dann, in schwierigen Situationen dran zu bleiben.

DU hast die Kontrolle!

Dein Verhalten wird nicht von der Umgebung kontrolliert!

Das ist nur eine Einbildung und Ausrede derjenigen, die aus der Verantwortung für ihr eigenes Leben flüchten wollen.

In Wahrheit jedoch bist DU es, der Ereignissen ihre jeweilige Bedeutung verleiht.

Wenn Du zum Beispiel im tiefen Winter auf der verschneiten Autobahn in einen ewig langen Stau gerätst und zu spät zu einem wichtigen Meeting kommst, so könntest Du Dich ärgern und fluchen und was sonst noch alles 😉

Du könntest die Sache aber auch anders sehen und Dich auf das positive Feedback der anderen Teilnehmer freuen, die beeindruckt davon sind, dass Du die Mühsal auf Dich genommen und Dich durchgekämpft hast, um an dem Meeting teilzunehmen.

Oder wenn eines Deiner Projekte Budgetschwierigkeiten bekommt oder die allgemeine Wirtschaftslage schlechter wird, könntest Du Angst davor haben, wie sich dies auf Deine Umsätze und Dein Leben auswirken wird.

Du könntest dies aber auch als Gelegenheit sehen, Deine Effizienz zu steigern, neue Projekte und Märkte ins Visier zu nehmen und neue innovative Produkte und Dienstleistungen zu kreieren, mit denen Du noch viel eher als mit Deinen vorherigen Produkte und Dienstleistungen lukrative Kundschaft findest.

Es hängt davon ab, wie Du die Dinge betrachtest!

Neutralisiere negative Auslöser!

Lasse zukünftig nicht mehr zu, dass äußere Einflüsse unreflektiert negative Gedanken in Dir auslösen!

Nehmen wir mal an, dass Du zu einem Meeting fährst und durch zahlreiche Staus aufgehalten wirst.

Natürlich ist das zunächst ein echtes Problem.

Doch wenn Du Dich darüber aufregst, so hast Du auf einmal anstelle dieses einen Problems gleich zwei:

Erstens bist Du nach wie vor zu spät dran.

Und zweitens bist Du verärgert.

Und wenn Du verärgert in das Meeting kommst, so könnte es sein, dass die anderen Teilnehmer Dich für launisch und unzuverlässig halten.

Und damit hast Du dann auch schon gleich das dritte Problem.

Um eine bessere innere Einstellung zu bekommen, kannst Du Deine Interpretation äußerer Einflüsse verändern, die früher negative Emotionen in Dir ausgelöst hatten.

Sobald Du diesen Ereignissen eine andere für Dich sinnvollere Bedeutung gegeben hast, werden sie kein unerwünschtes Verhalten mehr in Dir auslösen.

In unserem Beispiel kannst Du z.B. die zusätzliche Fahrzeit nutzen, lange aufgeschobene Telefonate zu führen sowie Deine Gedanken zu sammeln und Alternativstrategien zur Schadensbegrenzung im bevorstehenden Meeting zu entwerfen.

Und Dir überlegen, wie Du Deine Planungen zukünftig so gestalten kannst, dass Du stets Zeit in Reserve hast und auch dann pünktlich bist, wenn es zu unvorhergesehenen Verzögerungen kommt.


Das kann dann sogar zu wichtigen Verbesserungen führen, weil Du Dir z.B. ein Notebook oder Tablet anschaffst, um nicht benötigte Zeitreserven vor Ort sinnvoll zu nutzen.

Und dann bemerkst, dass durch die neuen Geräte Deine Produktivität insgesamt gesteigert wird.

Entgifte Dein Leben durch weniger Medienkonsum!

Der allergrößte Teil der Nachrichten und Werbung ist Müll und echtes Gift für Deine Seele.

Denn darin werden bevorzugt „Blut, Schweiß und Tränen“-Geschichten der ganzen Welt präsentiert gefolgt von Werbung aller Art für oftmals suchterzeugende Produkte, die Sicherheit und Bequemlichkeit versprechen.

Dieser ständige Strom negativer Bilder und Vorstellungen erzeugt eine negative Sicht auf die Welt, das Leben und überhaupt.

Um eine positive Lebenseinstellung zu behalten oder wiederzuerlangen, MUSST Du Deinen Medienkonsum soweit wie möglich verringern oder gar vollständig einstellen.

Anstatt Deine kostbare Zeit mit diesem Müll zu vertrödeln, kannst Du echte Inhalte schaffen und in Dein Leben ziehen, die Dir zu deutlich mehr Erfolg verhelfen als eine der zahllosen und ebenso sinnlosen Sitcoms zu konsumieren.

Beginne und beende jeden Tag damit, etwas Positives zu lesen!

Zieh Dir nicht diese Jammergeschichten rein von Menschen, die ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen.

Schau stattdessen auf diejenigen, die es richtig machen, höre Dir motivierende Geschichten und Musik an, die Deine Einstellung und Stimmung verbessern und garniere das Ganze mit der großartigen Literatur, die uns heute so überaus reichlich und kostengünstig zur Verfügung steht.

Meide negative Menschen!

Vielleicht hast auch Du Freunde, Verwandte oder Bekannte, deren häufigere Gesellschaft zu einem Gefühl der Müdigkeit und des Ausgelaugtseins führt.

Diese Leute schaffen es immer wieder mit Leichtigkeit, üble Geschichten zu erzählen und depressive Stimmungen zu erzeugen.


Derlei Gestalten sind Gift für Deine Einstellung und mithin für Deinen beruflichen und privaten Erfolg.

Denn selbst wenn sie Dich nicht direkt und vollständig nach unten ziehen können, so versuchen sie Dich dennoch dazu zu bringen, die Welt so zu sehen wie sie selbst.

Sie hängen buchstäblich wie ein Stein an Deinem Hals, während Du eine Runde schwimmen willst im erquickenden Ozean des Lebens 🙂

Wenn Du Deine positive Einstellung erhalten willst, so begrenze die Zeit, die Du mit solchen Menschen verbringst.

Triff Dich nicht mit solchen Kollegen in der Kaffeeküche zum allgemeinen „Beschwerdefest“ über die Firma, andere Kollegen und die Welt im Ganzen.

Wenn Du Familienmitglieder hast, die häufig negativ sind, so blende sie soweit wie möglich aus und halte Deinen eigenen guten inneren Zustand so lange, bis er auf sie abfärbt.

Einer meiner Lieblingssprüche lautet deshalb auch:

„Umgib Dich mit Leuten, die so sind, wie Du sein willst.“

Baue einen positiven Wortschatz auf!

Die von Dir verwendeten Worte (egal ob ausgesprochen oder nur gedacht), haben einen gewaltigen Einfluss auf Deine Wahrnehmung der Welt.

Denn alle Worte tragen eine emotionale Bedeutung.

Und für ein und dieselbe Aussage gibt es jeweils unterschiedliche scharfe und deutliche Begriffe.

Sowohl im positiven wie im Negativen.

„nicht mögen“, „ablehnen“ und „hassen“ sind unterschiedliche Abstufungen genauso wie „gern haben“, „sympathisch finden“ und „lieben“.

Und nun wird es gaaanz gaaanz einfach 🙂

Verwende für negative Umstände das schwächste Wort, was Dir dazu einfällt!

Und setze umgekehrt für positive Umstände das stärkste Wort ein, über welches Du dafür verfügst!

Denn dadurch schwächst Du negative Emotionen ab und verstärkst die positiven.

Und gerätst dadurch automatisch und wie von selbst in eine Aufwärtsspirale guter Gedanken und Gefühle.

Schlusswort

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß & Erfolg bei dem, was Du tust!
Dein NLPete

3 Gedanken zu „Positive Grundeinstellung leicht gemacht“

  1. Hi NLPete,

    ja da kann ich nur zustimmnen.
    Ich geh jetzt mal zu Dir und versuche Deine Depressionsabwehr zu testen.

    Viele Grüße
    Roland

    1. Hi Roland,

      Du hast zuviel gelächelt beim Test meiner Depressionsabwehr.

      Für einen echten Test musst Du schon noch deutlich grimmiger dreinschauen 🙂

      NLPete

  2. Hi NLPete,

    das ist nicht nur sehr wahr, sondern sogar weise. Früher hätte ich gesagt, es sei echt traurig und schade, dass ich diese Einsichten erst mit Mitte Vierzig erkenne und mit der Umsetzung beginne. Stattdessen bin ich sehr froh, dass ich schon jetzt in vielen Bereichen umdenke und damit meine Zukunft aktiv gestalte und verändere. Ich kenne einfach zu viele Menschen, die auch im Rentenalter noch an negativem Gedankengut festhalten und viel zu oft in die Vergangenheit gewandt sind.

    Ich freue mich jedenfalls schon auf weitere Anregungen von Dir.

    LG
    Brigitte

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