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Werkzeuge und Methoden versus blinde Arbeitswut

Ein schöner Tempel am Stadtrand im Abendrot visualisiert, dass es sich lohnt, vor dem Beginn der Arbeit darüber nachzudenken, wie man sie erledigen will.

Viele Menschen beginnen neue Projekte oder Aufgaben ohne besondere Vorbereitung. Sie stürzen sich begeistert hinein und arbeiten motiviert und intensiv. Doch oftmals stellen sie fest, dass sie nur sehr schleppend voran kommen und wundern sich darüber. Doch weil sie ja so viel zu tun haben, gönnen sie sich nicht die Zeit, genauer darüber nachzudenken.

Das geht natürlich auch besser.

Dabei möchte ich nicht etwa dem Fehler am entgegengesetzten Ende des Spektrums das Wort reden. Wo es so ist, dass jemand ewig lange überlegt und überlegt und überlegt und vor lauter Überlegen nie dazu kommt, mit etwas zu beginnen (die sog. „Analyse-Paralyse“).

Tue mehr von dem, was Du magst!

Du möchtest Dein Zeit noch sinvoller nutzen, mehr Geld und Erfolg haben und Dein Leben positiv verändern? Dann verzichte auf Fernsehen, nutze den 24h-Lifestyle und delegiere unliebsame oder nicht stark wertschöpfende Aufgaben!

Hast Du eine langfristige Strategie, wie Du unliebsame oder nicht stark wertschöpfende Aufgaben delegieren und Dein Leben positiv verändern kannst?

Denn darin liegt das Geheimnis, um in den Bereich Deiner höchsten Produktivität, von Zufriedenheit und Glück zu gelangen. Und heraus zu kommen aus der Notwendigkeit, Dinge zu tun, die Dir keine Freude machen, Dir nicht gut tun oder von sehr vielen anderen Leuten erledigt werden können und daher keinen hohen Mehrwert bringen.

Noch vor gar nicht so langer Zeit war Delegieren zum großen Teil nur möglich, indem Du Leute fest angestellt hast. Mit all den Verpflichtungen, die das mit sich bringt. Du musstest Dich dann für Deine Angestellten um vielerlei Dinge kümmern: Krankenversicherung, Rente, Arbeitslosenversicherung usw. usf.

Der 24h-Lifestyle

Weniger Zeit als notwendig oder wünschenswert?

Hast Du:

  • für Deine Familie nicht genug Zeit?
  • viele tolle Geschäftsideen, kannst sie aber aus Zeitmangel nicht umsetzen?
  • den Wunsch, viel öfter und länger Deinem Hobby zu frönen als es Dir zur Zeit möglich ist?
  • vor, die Welt zu umrunden mit einem Segelboot, auf dem Motorrad oder auf dem Fahrrad und das ist kurzer Zeit?
  • den Plan, ein cooles Startup zu gründen und selbst zu finanzieren, indem Du parallel dazu noch in einem klassischen Job arbeitest?

Mit vielen dieser oder ähnlicher Wünsche bist Du nicht alleine.

Finanzielle Freiheit – Was ist das eigentlich?

Finanzielle Freiheit - Was ist das eigentlich

Nach dem Erscheinen meines Buches Die Tagessparplan-Methode bin ich oft gefragt worden, was ich unter finanzieller Freiheit verstehe.

Denn finanzielle Freiheit ist das Ziel, für dessen Erreichung meine Geld-Bücher Lösungswege und Methoden anbieten.

Gerne erweitere ich das eBook um ein entsprechendes Kapitel zur finanziellen Freiheit und veröffentliche dieses bereits vorab auf dem Blog.

Denn wenn finanzielle Freiheit das zentrale Thema der Reihe der Geld-Bücher ist, so sollte eine Begriffsklärung am Anfang stehen.

Finanzielle Freiheit – Meine Sicht

Beginnen wir einfach mal mit meiner Sicht auf finanzielle Freiheit, damit Deine Gedanken ins Fließen kommen.

Die moralische Bewertung von Zinsen

Die moralische Bewertung von Zinsen

Nach dem Erscheinen meines ersten eBooks Die Tagessparplan-Methode bin ich oft gefragt worden, wie ich zu den Zinseszinsen stehe, die von der Methode genutzt werden.

Gerne erweitere ich das Buch um ein entsprechendes Kapitel und veröffentliche dieses bereits vorab auf dem Blog, denn die moralische Bewertung ist ein Thema, das mich selbst auch schon beschäftigt hat.

Geld war ursprünglich einmal nichts weiter als ein Hilfsmittel beim Kauf und Verkauf von Waren. Anstatt direkt Milch gegen Äpfel zu tauschen, konnte durch die Erfindung des Geldes der Tausch zeitlich und räumlich verlagert werden.

Arbeite weniger und erreiche mehr!

Bekanntermaßen befinde ich mich gerade in der Transformation zum Mehrphasenschläfer, um mehr Zeit zu haben und mehr Dinge tun zu können.

Klar ist jedoch auch, dass es jede Menge Möglichkeiten gibt, aus der zur Verfügung stehenden Zeit mehr zu machen, auch wenn Du erst später zu radikaleren Mitteln wie dem Mehrphasenschlaf greifst.

Begleitend zum Thema Mehrphasenschlaf beschäftige ich mich also auch mit der Optimierung von Planung und Durchführung von Aufgaben, Zeitmanagement etc.

Heute stelle ich Dir eine einfache Methode vor, Frust durch überladene ToDo-Listen zu vermeiden.

Warum könntest Du Mehrphasenschläfer werden wollen?

Mehrphasenschläfer zu werden ist keine einfache Sache.

Du musst ein glasklares positiv besetztes Ziel haben, was Du mit der gewonnenen Zeit machen und welche Aktivitäten Du ausüben willst.

Mehr freie Zeit

Je nachdem für welchen Schlafrhythmus Du Dich entscheidest und wie viel Stunden Du bisher pro Tag geschlafen hast, verfügst Du über bis zu 5 wache Stunden mehr pro Tag.

Hast Du bisher 8 Stunden täglich geschlafen und setzt eines der Schlafsysteme mit 2 Stunden Schlaf pro Tag ein, so ergäben sich zwar rein rechnerisch 6 Stunden als Ergebnis von 8-2, doch hast Du etwas mehr Rüstzeiten als beim klassischen monophasigen Schlaf.

Mehrphasenschlaf als interessante Kurzschlaf-Technik

Ich habe mich bereits vor langer Zeit mit dem Thema des Mehrphasenschlafes beschäftigt.

Zu Beginn wusste ich darüber noch nicht viel und hielt es lediglich für eine spannende Idee.

Vor allem deshalb, weil angeblich viele berühmte Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Buckminster Fuller und viele andere den Mehrphasenschlaf betrieben und dadurch eine enorme Schaffenskraft erlangt haben.

Also entschied ich mich, den Mehrpasenschlaf in einem Selbstversuch auszutesten.

Das gestaltete sich aus verschiedenen Gründen recht anstrengend und nach einigen Wochen gab ich es wieder auf, obwohl ich schon sehr weit gewesen war in der Umstellung.

Die Tagessparplan-Methode

Weniger Geld als notwendig oder wünschenswert?

Hast Du:

  • am Ende des Monats kein Geld mehr?
  • Schulden?
  • das Gefühl, keine ausreichende materielle Sicherheit zu haben?
  • das Bedürfnis, Dich gut versorgt zu fühlen, weißt aber nicht, wie Du es erfüllen kannst?
  • gute Einnahmen, aber die Neigung, Dein Geld schnell wieder leichtfertig für unnützes Zeug auszugeben?

Damit bist Du nicht alleine.

Mehr Geld möchten viele Menschen haben.

Und fast genauso viele haben noch nicht so viel Geld wie sie möchten.

Das liegt meist nicht an mangelnder Intelligenz, Fleiß oder anderen Tugenden, die nach landläufiger Meinung für das Reichwerden erforderlich sind.

Geld

Ziel dieser Artikelserie

Das Thema „Geld“ ist in unserer Gesellschaft mit einem Tabu belegt, das größer ist als das Tabu, kontrovers über Religion, Sex oder Politik zu sprechen.

Und gesprochen wird über Geld meistens nur, wenn das Geld knapp wird und der Mangel an Geld zu erheblichen Problemen führt.

Wer nicht frühzeitig und positiv gestimmt über Geld sprechen will, der gerät in die unangenehme Situation, es später dann doch tun zu müssen, weil er in finanzielle Schwierigkeiten gerät – nur unter erheblich ungünstigeren Umständen und dann ist es oft zu spät.