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Der erste gute Vorsatz für 2015 erledigt – Check!

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Gerade erst neigt sich der 5. Tag des Jahres dem Ende zu und ich habe bereits den ersten guten Vorsatz für das Jahr 2015 erledigt.

So schnell, einfach und mit viel Spaß lässt sich also etwas erledigen, was in meiner ewig langen Todo-Liste schon seit ebenso ewiger Zeit schlummerte: endlich an meinem ersten Open Space Event teilzunehmen.

Ich kann nur sagen: Es hat sich richtig gelohnt!

Anfänger belächeln: Ja oder Nein?

Interessant, dass es immer wieder größere oder kleinere Vorbehalte gegen das Ansparen von Geldbeträgen gibt angesichts des aktuell niedrigen Zinsniveaus. Und dass der Beginn des Wegs in die finanzielle Freiheit von einigen belächelt wird, obwohl sie selbst finanziell nichts erreicht haben.

Ein Mail-Traffic als Beispiel

Hier ein exemplarischer Auszug aus einem typischen Mailtraffic (natürlich ohne Namensnennung).

Frage einer Leserin

„Guten Tag!

Als ich so beim daddeln das Buch „reichtum mit system DIE TAGESSPARPLAN methode“ entdeckte, wollte ich es sofort lesen. Sparen finde ich so toll. Ich war immer schon der Meinung, dass vom Geldausgeben noch keiner reich geworden ist! Und es auch nicht unbedingt auf den Verdienst ankommt, sondern wie man mit seinem Geld/Gesundheit/Kreativität… umgeht.

Warum Gutes nur zu Weihnachten und Silvester wünschen?

Wünsche Dir Gutes nicht nur zu Weihnachten

Kurz vor Weihnachten erinnern viele Menschen sich an all die materiellen Dinge, die sie noch nicht haben und mehr oder weniger dringend zu benötigen glauben.

Dann geht das große Wünschen los und es werden lange eigene Wunschzettel erstellt und die von anderen gesichtet.

Der Handel reibt sich erfreut die Hände ob der umsatzstärksten Zeit des Jahres.

Schon kurz danach geht es zu Silvester weiter und ebenso viele Menschen erinnern sich an all die nicht-materiellen Dinge, die sie einen großen Teil des vergangenen Jahres über vernachlässigt haben und jetzt ganz dringend im neuen Jahr verwirklichen wollen.

Der 24h-Lifestyle

Weniger Zeit als notwendig oder wünschenswert?

Hast Du:

  • für Deine Familie nicht genug Zeit?
  • viele tolle Geschäftsideen, kannst sie aber aus Zeitmangel nicht umsetzen?
  • den Wunsch, viel öfter und länger Deinem Hobby zu frönen als es Dir zur Zeit möglich ist?
  • vor, die Welt zu umrunden mit einem Segelboot, auf dem Motorrad oder auf dem Fahrrad und das ist kurzer Zeit?
  • den Plan, ein cooles Startup zu gründen und selbst zu finanzieren, indem Du parallel dazu noch in einem klassischen Job arbeitest?

Mit vielen dieser oder ähnlicher Wünsche bist Du nicht alleine.

Arbeite weniger und erreiche mehr!

Bekanntermaßen befinde ich mich gerade in der Transformation zum Mehrphasenschläfer, um mehr Zeit zu haben und mehr Dinge tun zu können.

Klar ist jedoch auch, dass es jede Menge Möglichkeiten gibt, aus der zur Verfügung stehenden Zeit mehr zu machen, auch wenn Du erst später zu radikaleren Mitteln wie dem Mehrphasenschlaf greifst.

Begleitend zum Thema Mehrphasenschlaf beschäftige ich mich also auch mit der Optimierung von Planung und Durchführung von Aufgaben, Zeitmanagement etc.

Heute stelle ich Dir eine einfache Methode vor, Frust durch überladene ToDo-Listen zu vermeiden.

Mehrphasenschlaf als interessante Kurzschlaf-Technik

Ich habe mich bereits vor langer Zeit mit dem Thema des Mehrphasenschlafes beschäftigt.

Zu Beginn wusste ich darüber noch nicht viel und hielt es lediglich für eine spannende Idee.

Vor allem deshalb, weil angeblich viele berühmte Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Buckminster Fuller und viele andere den Mehrphasenschlaf betrieben und dadurch eine enorme Schaffenskraft erlangt haben.

Also entschied ich mich, den Mehrpasenschlaf in einem Selbstversuch auszutesten.

Das gestaltete sich aus verschiedenen Gründen recht anstrengend und nach einigen Wochen gab ich es wieder auf, obwohl ich schon sehr weit gewesen war in der Umstellung.

Quantified Self

Quantified Self – Was ist das und wie nutze ich es?

Seit einiger Zeit ist der Begriff „Quantified Self“ in vieler Munde und es gibt viele Spielarten der Umsetzung. In diesem Artikel beschreibe ich, wie ich Quantified Self in mein Leben integriere.

Vision Wall

In meinem letzten Artikel Ziele erreichen leicht gemacht habe ich einige einfache Grundregeln für das Erreichen von Zielen beschrieben.

Sie dienen dazu, Hemmnisse zu beseitigen, die das Beginnen oder Dranbleiben behindern.

Es gibt 2 weitere Techniken, mit denen Du Deine Motivation befeuern kannst:

  • Stelle Dir das Ergebnis vor!
  • Erstelle Deine Vision Wall!

Mit diesen beiden Techniken kannst Du den Turbo zünden. 🙂

Stelle Dir das Ergebnis vor!

Genieße die  Zielerreichung!

Das Gehirn des Menschen arbeitet am Besten mit Bildern.

Und noch besser, wenn diese mit guten Gefühlen verbunden sind.

Eine Handvoll Dinge, die Du lassen kannst

Im Gegensatz zu meiner Präferenz für die Hinzu-Motivation gibt es heute eine Liste von Wegvon-Motivationen.

Denn es gibt Dinge, die Du lassen kannst, um ein noch angenehmeres Leben zu führen.

Und eine Negation der Aussagen führt schnell zur Hinzu-Motivation zurück :-).

Überlege in einer ruhigen Stunde, welche dieser oder weiterer Dinge vielleicht auch Du zukünftig lassen möchtest.

Denn es gibt einfach Dinge, die sind leider ungeil 😉

Höre auf, Deinen Problemen auszuweichen

Stelle Dich Deinen Problemen.

Das ist nicht immer einfach und es gibt wenige Menschen, die ausnahmslos jedes Problem unverzüglich angehen und makellos lösen.