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Werkzeuge und Methoden versus blinde Arbeitswut

Ein schöner Tempel am Stadtrand im Abendrot visualisiert, dass es sich lohnt, vor dem Beginn der Arbeit darüber nachzudenken, wie man sie erledigen will.

Viele Menschen beginnen neue Projekte oder Aufgaben ohne besondere Vorbereitung. Sie stürzen sich begeistert hinein und arbeiten motiviert und intensiv. Doch oftmals stellen sie fest, dass sie nur sehr schleppend voran kommen und wundern sich darüber. Doch weil sie ja so viel zu tun haben, gönnen sie sich nicht die Zeit, genauer darüber nachzudenken.

Das geht natürlich auch besser.

Dabei möchte ich nicht etwa dem Fehler am entgegengesetzten Ende des Spektrums das Wort reden. Wo es so ist, dass jemand ewig lange überlegt und überlegt und überlegt und vor lauter Überlegen nie dazu kommt, mit etwas zu beginnen (die sog. „Analyse-Paralyse“).