Tue mehr von dem, was Du magst!

Du möchtest Dein Zeit noch sinvoller nutzen, mehr Geld und Erfolg haben und Dein Leben positiv verändern? Dann verzichte auf Fernsehen, nutze den 24h-Lifestyle und delegiere unliebsame oder nicht stark wertschöpfende Aufgaben!

Hast Du eine langfristige Strategie, wie Du unliebsame oder nicht stark wertschöpfende Aufgaben delegieren und Dein Leben positiv verändern kannst?

Denn darin liegt das Geheimnis, um in den Bereich Deiner höchsten Produktivität, von Zufriedenheit und Glück zu gelangen. Und heraus zu kommen aus der Notwendigkeit, Dinge zu tun, die Dir keine Freude machen, Dir nicht gut tun oder von sehr vielen anderen Leuten erledigt werden können und daher keinen hohen Mehrwert bringen.

Noch vor gar nicht so langer Zeit war Delegieren zum großen Teil nur möglich, indem Du Leute fest angestellt hast. Mit all den Verpflichtungen, die das mit sich bringt. Du musstest Dich dann für Deine Angestellten um vielerlei Dinge kümmern: Krankenversicherung, Rente, Arbeitslosenversicherung usw. usf.


Dadurch hattest Du einen relativ hohen Verwaltungsaufwand zu erbringen, der die Anstellung von Leuten nur dann attraktiv machte, wenn Du sehr schnell sehr viele Angestellte anheuern wolltest. Ansonsten fraß der zusätzliche administrative Aufwand gerne mal die Zeitersparnis glatt wieder auf.

Das sah in vielen Fällen nicht wie ein echtes Erfolgsmodell aus und war es auch nicht.

Heute gibt es zum Glück sehr viel mehr Möglichkeiten, Dich von Aufgaben zu befreien, die andere besser und billiger und mit mehr Freude erledigen können, weil es eher ihren Neigungen entspricht.

Diese Möglichkeiten gilt es intelligent zu nutzen, wenn Du als vielseitig interessierte und stark beschäftigte Privatperson, als Selbständiger, Entrepreneur oder Unternehmer mit wenigen Angestellten mehr aus Dir und Deinem Unternehmen machen willst.

Denn vielleicht geht es Dir wie früher mir.

Ich machte tausend Sachen und machte alles selbst, weil ich keine Lust hatte auf den mit Angestellten verbundenen Verwaltungskram, die Verpflichtungen und die Suche nach Personal. Außerdem gab es nur wenige Möglichkeiten, Leute mit nur wenigen Stunden pro Woche zu beschäftigen für Spezialthemen.

Doch wie viele Leute inklusive meiner selbst festgestellt haben, ist das kein dauerhaft tragfähiges Arbeitsmodell. Denn es führt leicht zu Überarbeitung, sinkender Lebensfreude und im schlimmsten Fall zu Burnout-Symptomen. Weil es eben nicht skaliert und jeder Mensch nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung hat.

Aber es gibt einen noch viel wichtigeren Grund, warum Du mehr delegieren solltest: Um Dich mehr auf das fokussieren zu können, was Du am Besten kannst und was Dir am meisten Spaß macht. Denn dadurch maximierst Du Deine Wirkung und damit Deinen Erfolg.

Nehmen wir einfach mal mich als Beispiel. Ich kann:

  • einige Dinge sehr gut und sie machen mir Spaß
  • einige Dinge zwar gut oder sehr gut, aber sie machen mir keinen Spaß
  • einige Dinge nicht gut, aber ich habe das Gefühl, dass ich nur mehr davon tun müsste und der Spaß dann folgen würde.
  • einige Dinge nicht gut und sie machen mir auch keinen Spaß und es sieht auch nicht so aus, dass mehr Beschäftigung damit daran etwas ändern würde.

Das geht sicher vielen Menschen so. Der Unterschied liegt lediglich in den Dingen, die wir können und mögen oder auch nicht. Denn das ist überaus variabel und je nach Erfahrung und Neigungen ganz verschieden stark ausgeprägt.

Eine wichtige Erkenntnis liegt darin, dass der Versuch, in allem der King of Kotelett sein zu wollen, häufig lediglich dazu führt, dass man in nichts ganz hervorragend wird. Und dass das Geheimnis des Erfolgs darin besteht, sich zu fokussieren. Zumindestens für eine bestimmte Zeit, bis Du Dein Ziel erreicht hast und Dich weiteren Dingen zuwenden kannst, in denen Du ebenfalls gut werden und Erfolg haben möchtest.

Mir selbst geht es so, dass ich ganz entspannt im Hier und Jetzt mit hoher Produktivität, Schaffenskraft und Lebensfreude arbeite, wenn ich meine Stärken ausspielen und dabei noch verbessern kann. Die Qualität meiner Arbeit steigt kontinuierlich an und ich verstärke meine Wirkung auf andere Menschen, auf Produkt, Märkte und Meinungen. Außerdem inspiriere ich die Menschen um mich herum, ebenfalls tolle Beiträge zum Gelingen und zur Weiterentwicklung einzubringen.

Auf der anderen Seite fühle ich mich gestresst und unproduktiv, wenn ich zu viel Dinge mache, die mir nicht liegen und/oder keinen Spaß bringen. Ich denke da z.B. an Finanzbuchhaltung und Steuerangelegenheiten, die ich als überaus nervtötend empfinde. 😉 Oder die zähen administrativen Abläufe in vielen Großunternehmen, die die Softwareentwicklung um ein Vielfaches langsamer und anstrengender machen als es notwendig und sinnvoll ist. In solchen Umgebungen und mit solchen Aufgaben fühle ich mich gestresst und werde unproduktiv. Meine Energie sinkt und die Qualität meiner Arbeit ist nicht sonderlich toll. Dann fällt es mir zudem schwerer, andere zu motivieren, Ihr Bestes zu tun und dabei Freude zu empfinden.

Insofern liegt es nahe, nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen, um fokussiert, energetisch, effektiv und effizient zu sein.

Dafür bietet sich eine Strategie für das Delegieren von Aufgaben an, die vereinfacht aus der Vogelperspektive folgendermaßen aussieht:

  • Identifiziere Deine Stärken
  • Delegiere alles Andere
  • Fokussiere Dich noch stärker

Lies Dir diesen Artikel gerne in einem einzigen Durchgang ganz durch.

Setze diese Schritte jedoch einen nach dem anderen um und nicht alle auf einmal. Denn die drei Schritte bauen aufeinander auf und vor allem auf den Erfahrungen, die Du beim Umsetzen des vorherigen Schrittes gewonnen hast.

Identifiziere Deine Stärken

Meine Stärken liegen z.B. in folgenden Fähigkeiten

  • Technologie lieben und beherrschen
  • noch unbekannte Sachverhalte recherchieren und verstehen
  • komplexe Sachverhalte verständlich formulieren
  • mich selbst intrinsisch motivieren
  • hohes wirtschaftliches Verständnis besitzen
  • analytisch und zielorientiert arbeiten
  • systematisch denken und Dinge strukturieren
  • andere Menschen motivieren und in ihrer Weiterentwicklung unterstützen
  • und einiges mehr 😉

Überlege jetzt selbst für Dich: Was sind Deine größten Stärken und wie findest Du sie? Nimm Dir ein paar Minuten Zeit und ein Blatt Papier. Schreibe unzensiert alles auf, was Dir einfällt, was Du zu Deinen Stärken zählst.

Anschließend kannst Du diese Stärken gruppieren danach, welche davon Dir besonders wichtig sind und die Du gerne weiter ausbauen möchtest. Überlege Dir, auf welche Deiner Stärken Du Dich konzentrieren möchtest, wenn Du Dich auf 2 oder 3 beschränken müsstest. Für welche Deiner Stärken würdest Du Dich entscheiden?

Delegiere alles Andere

Nach dieser Bestandsaufnahme Deiner Stärken geht es darum, alles zu delegieren, was Du nicht zu Deinen Kernkompetenzen zählst.

Ich weiß: Das ist nicht immer sofort möglich oder vorstellbar.

Auch ich habe sehr lange Zeit fast alles selbst gemacht und bin auch sehr gut damit gefahren.

Allerdings reicht diese Vorgehensweise nur für ein gutes normales Leben auf gehobenem Niveau. Nicht jedoch für das wirklich Außergewöhnliche. Denn zu all den vielen Aufgaben, die ich selbst erledigt hatte, zählten auch sehr viele, die zeitintensiv, aber nicht wertschöpfungsintensiv waren. Wo ich die Zeit also wesentlich besser hätte nutzen können, wenn ich diese Aufgaben delegiert hätte.

Innerhalb der von mir beratenen Firmen hatte ich dieses Konzept schon sehr gut umgesetzt, doch in meinem neuen Geschäftsfeld „Lifestyle Business“ noch nicht. Und in meinem Privatleben auch noch nicht durchgängig.

Seit ich dies auch auf mich bezogen intensiver umsetze, stellen sich spürbare Verbesserungen ein.

Als erstes musst Du Dir Deine Ausgangslage wirklich klar und transparent vor Augen halten und eine Bestandsaufnahme machen. Denn vielen Leuten ist gar nicht klar, mit welchen Aktivitäten sie pro Tag, Woche oder Monat wie viel Zeit verbringen.

Erstelle also eine Liste mit allen Aktivitäten, die Dir auf Anhieb einfallen. Schreibe Sie zunächst einfach nur der Reihen nach auf.

Um Deinen Gedanken in Fluss zu bringen, hier ein paar typische Aktivitäten für den Anfang Deiner Liste, die Du dann erweitern kannst um die für Dich wichtigen Aktivitäten:

  • Emails lesen
  • Emails beantworten
  • Rasen mähen
  • Geschirr spülen
  • Kalender verwalten
  • Einladungen für Seminare erstellen und versenden
  • Staubsaugen
  • Hotels buchen
  • Quittungen in den Ordner der Unterlagen der Finanzbuchhaltung einheften
  • Rechnungen bezahlen
  • Badezimmer putzen
  • Zahlungseingänge überprüfen
  • Vertragsverhandlungen führen
  • Lebensmittel einkaufen
  • Fortbildung betreiben über Literatur, Webinare, Seminare, Workshops
  • Hardware und Software bewerten, auswählen, installieren und konfigurieren
  • Blog-Artikel schreiben
  • Webdesign durchführen
  • SEO (Suchmaschinenoptimierung) betreiben
  • Visitenkarten designen und Druck beauftragen
  • Mit Geschäftsfreunden netzwerken

Übernimm von dieser Liste das, was auf Dich zutrifft und erweitere Sie auf Deine persönliche Situation.

Deine Liste kann länger werden, als Du es zu Beginn erwartet hättest.

Das ist auch ganz okay so, denn das ist ein gutes Zeichen für ihren Wert. Weil sie Dir nämlich zeigt, was Du alles machst, ohne dass es Dir überhaupt so richtig bewusst ist.

Mir ging es ganz genauso und ich war total verblüfft, was ich alles mache und wie viel Zeit ich dafür aufwende.

Die Liste ist ein tolles Hilfsmittel, denn mir dämmerte schnell, dass es jede Menge Zeug gab, was andere besser, billiger und lieber tun konnten als ich.


Und so begann ich nach und nach Aufgaben zu delegieren. Und zwar nicht nur an konkrete Einzelpersonen, sondern auch an Dienstleistungsunternehmen und an Software (!).

Zum Beispiel:

  • Putzfrau engagieren
  • Finanzbuchhaltung vollständig Steuerberater anvertrauen
  • Persönliche Assistentin suchen, die Aufgaben übernimmt für das Buchen von Hotels, Sortieren von Unterlagen, einfache Internet-Recherchen etc.
  • Aufträge fremd vergeben z.B. im Rahmen des Internet-Video-Marketing
  • Viele Aufgaben gar nicht mehr (!) tun. D.h. weder selbst noch per Delegation erledigen, weil sie einfach zu unwichtig und zu wenig wertschöpfend waren um Vergleich zu anderen Aktivitäten, denen ich mich oder die von mir Beauftragten stattdessen widmen konnten.
  • Software für
    • Tracking
    • Webmonitoring
    • Erstellung von Statistiken, die ich vorher mit der Hand erstellt hatte
    • Viele weitere Dinge, weil weit mehr automatisierbar ist, als man zu Beginn für möglich hält.

Seitdem frage ich mich bei neuen und alten Aufgaben:

  • Ist das etwas, was ich selbst tun sollte?
  • Kann ich jemanden damit beauftragen?

Falls ich es selbst machen will:

  • Tue ich das aus Interesse, um etwas zu lernen?
  • Zählt es zu meinen Kernkompetenzen?
  • Mache ich den Auftakt und delegiere erst dann, wenn ich weiß, was zu tun ist, so dass ich meine Anforderungen präzise formulieren kann?

Interessanterweise beschäftige ich für all dies keinen einzigen Festangestellten. Das empfinde ich als totale Erleichterung, denn ich habe keinerlei Interesse, mich mit all dem dafür notwendigen administrativen Overhead zu belasten. Die Leute bekommen gutes Geld gegen Rechnung und ich bin fertig. Das ist einfach wunderbar!

Einige arbeiten nur sehr wenige Stunden pro Monat für mich und haben viele verschiedene Kunden, andere arbeiten etwas mehr. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie für mehrere verschiedene Unternehmen und/oder Personen arbeiten und dadurch auch krisensicherer sind. Denn wenn einer ihrer Kunden abspringt, so fallen nicht wie bei einem klassischen Job gleich die gesamten Einnahmen weg, sondern nur ein Teil.

Dieses Modell lebe ich selbst auch, denn als freiberuflicher Informatiker arbeite ich seit ewiger Zeit auf einer solchen Basis. Unternehmen beauftragen mich, bezahlen meine Rechnungen und haben ansonsten keinerlei Verpflichtungen.

Das ist eine Win-Win-Situation, denn die Unternehmen genießen dadurch wesentlich mehr Freiheiten als bei der Beschäftigung von festangestellten Mitarbeitern. Und ich genieße ebenfalls deutlich mehr Freiheiten. Ich bin nicht so stark weisungsgebunden, kann erheblich freier über meine Zeit verfügen, mir interessante Projekte suchen und nicht nur die, für die mich irgendjemand einteilt und vieles mehr.

Aus meiner Sicht wird das mehr und mehr das Arbeitsmodell der Zukunft werden und kann vielen zur freieren Entfaltung ihrer Persönlichkeit verhelfen.

Voraussetzung für eine weitere Verbreitung dieses Beauftragungsmodells ist aus meiner Sicht allerdings, dass so etwas wie ein BGE (bedingungsloses Grundeinkommen) oder Ähnliches dafür sorgt, dass gerade für Niedriglohnbereiche stets eine starke Grundsicherung für jedermann gewährleistet ist. Damit die Menschen sich in Freiheit und auch in einer Mindestsicherheit entfalten können, ohne Existenzangst empfinden zu müssen.

Überlege Dir anhand Deiner Liste jetzt, welche Aufgaben Du zukünftig delegieren möchtest und ich welcher Reihenfolge. D.h. welche Aufgaben Du so schnell wie möglich loswerden möchtest und welche erst später, weil Du erst die Ressourcen finden oder die Aufgabenstellung präzisieren musst.

Beachte, dass Du Dir genau darüber im Klaren sein solltest, was genau Du erwartest, wenn Du Aufgaben delegierst. Denn die Ausführung von Aufgaben ist meist nur genau so gut wie die Aufgabenstellung.

Fokussiere Dich noch stärker

Nachdem Du bereits viele Aufgaben delegiert hast, die Du nicht gut und/oder nicht gerne tust, kannst Du durchaus noch weiter gehen. Indem Du Dich fragst, ob Du nicht sogar einige Deiner Stärken noch wegdelegieren kannst.

So kann ich z.B. ganz hervorragend Technologien und Tools bewerten und einsetzen. Nichtsdestoweniger kann ich Teilaspekte davon auslagern. Indem ich z.B. für bestimmte Themen wie den Vergleich von Tools einen Studenten damit beschäftige, Kriterienlisten für den Vergleich zu erstellen, Tools und deren Hersteller ausfindig zu machen etc. So dass ich zwar auch im Anschluss an seine Arbeiten noch mitmache, aber schon ausreichend Masse da ist, die ich aufwerte und meine Erfahrung einbringe für die Entscheidung für eines der Tools. Und kann den Studenten dann dieses Tool installieren und konfigurieren lassen in Abstimmung mit mir. Das spart mir eine Menge Zeit und ich fokussiere mich auf die wichtigsten Teilaspekte dieses Prozesses.

Gehe also Deine Liste noch einmal durch und überlege jetzt, welche Deiner Stärken zwar gut sind, aber auch noch delegiert werden können, damit Du Dich noch mehr auf die wertschöpfungsintensivsten Aufgaben fokussieren kannst.

Zerlege Deine Aufgaben bei Bedarf auch in Teilaufgaben. Dann kannst Du eine Aufgabe nicht nur ganz oder gar nicht delegieren, sondern auch nur einzelne Teilaufgaben von anderen erledigen lassen.

Dadurch kannst Du Deinen Fokus noch mehr verengen und noch produktiver und damit zufriedener sein, weil Du noch mehr von dem tust, was Du am Besten kannst und was den höchsten Mehrwert bringt für Dich und Deine Kunden.

Die wichtigste Ressource in unserer Zeit ist nicht wie früher Material und Geld, sondern die Zeit, die wir zur Verfügung haben. Und diese Ressource ist endlich.


Natürlich kannst Du Dir noch mehr Zeit verschaffen, wenn Du

  • das Fernsehen als Zeitkiller weglässt oder stark reduzierst
  • durch Mehrphasenschlaf und 24h-Lifestyle mehrere Stunden Zeit pro Tag gewinnst

Das ist etwas, was ich selbst praktiziere und Dir deshalb gerne empfehle. Dadurch kommst Du schon deutlich schneller voran auf Deinem Weg zu Erfolg, Geld, finanzieller Freiheit und persönlicher Erfüllung.

Dennoch ist es auch dann noch so, dass Du mit Deiner Zeit haushalten solltest, weil sie eben begrenzt ist und nicht wie andere Ressourcen hinzugekauft werden kann.

Aus diesem Grund brauchst Du eine langfristige Strategie, in welchen Stufen Du welche Aufgaben wegdelegieren willst und wie Du die Umsetzung dieser Strategie bewerkstelligen kannst.

Das ermöglicht Dir, Deine Stärken zu stärken und Deine Wirkung zu vervielfachen.

Und auf diese Weise kommst Du der Idee der 4h-Woche von Tim Ferriss
Die 4-Stunden-Woche ist eine hervorragende Idee von Tim Ferriss. Sie lässt sich umsetzen durch konsequente Delegation von Aufgaben an Andere und die bedingungslose Fokussierung auf die Aufgaben mit der höchsten Wertschöpfung.
mit großen Schritten näher.

Schlusswort

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß & Erfolg bei dem, was Du tust!
Dein NLPete

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