Vokabeln lernen

Im Herbst werde ich mit Freunden in Brasilien surfen gehen und freue mich schon sehr darauf.

Doch nun fiel mir ein, dass in Brasilien ja portugiesisch gesprochen wird und ich in dieser Sprache nicht recht bewandert bin.

Und die Zeit bis dahin war im Wesentlichen schon verplant und es blieb keine Zeit für einen richtigen Sprachkurs.

Was also tun?


Eine effektive und effiziente Form des Lernens von Vokabeln musste her.

Und wie immer, wenn es erforderlich ist, schob das Unbewusste gleich mal zwei kleine Infoschnipsel an die Oberfläche:

  1. Ich hatte vor geraumer Zeit gelesen, dass es ausreicht, nur wenige hundert Worte einer Sprache zu beherrschen, damit man sich im normalen Alltag schon einigermaßen verständlich machen kann.
  2. Und dass es eine gute Technik für das Lernen der Namen von Alltagsgegenständen ist, um sich herum Postit-Zettelchen auf dingliche Gegenstände zu kleben mit dem Namen des Gegenstandes in der Fremdsprache.
    Denn wenn man daran vorbeikommt, wirft man gelegentlich einen Blick auf den Zettel und lernt so durch einfache Wiederholung.
    Und das ohne jeden Zeitaufwand. Denn man geht ja deshalb nicht wesentlich langsamer daran vorbei 🙂

 

Okay, sagte ich mir.

Das ist genau das, was ich jetzt brauche!

Einfach, billig, schnell und wirksam.

 

Ergo setze ich gerade Teil 2 in die Tat um.

Und bin begeistert, wie einfach und schnell ich damit Gegenstände des täglichen Gebrauchs zu benennen lerne.

 

Eine gute Unterstützung dabei ist, dass ich jetzt zu Hause ständig mein Smartphone bei mir trage (das ist eh schon lange so gewesen) sowie einen Postit-Block.

Und immer, wenn es mich ankommt, ein neues Zettelchen zu kleben, ergreife ich das iPhone und schaue den Begriff via Babylon nach (Übersetzung von Deutsch nach Portugiesisch) und klebe ein Postit-Zettelchen direkt auf den Gegenstand.

 

Zugegebenermaßen kann es bei dieser Technik Probleme mit dem WAF geben (WAF = Womens Acceptance Factor), denn nicht jede Holde ist begeistert davon, wenn die Wohnung mit Zettelchen zugepappt wird.

Das ist dann jeweils individuell zu klären. 🙂

 

Teil 1 gehe ich dann in einigen Wochen an, wiewohl er natürlich der wichtigere Teil ist.

Denn was nützt es, wenn ich ganz viele Worte gelernt habe, die alle nicht zu den wichtigsten paar hundert zählen? 🙂

Jedoch fehlt mir momentan noch eine Quelle, der ich die Liste der wichtigsten portugiesischen Worte entnehmen kann.

Sobald ich sie aufgetan habe, werde ich darüber berichten.

Dankbar bin ich natürlich, wenn einer von Euch mir behilflich sein kann mit einer sachdienlichen Information dazu.

Ich wünsche Euch allen ein weiterhin schönes sonniges Pfingstwochenende!

Schlusswort

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß & Erfolg bei dem, was Du tust!
Dein NLPete

2 Gedanken zu „Vokabeln lernen“

  1. Hallo NLPete,

    sehr interessanter Ansatz. Ich bin 2000 nach Südafrika ausgewandert und wollte natürlich auch mein Englisch aufbessern. Zwar hatte ich mein Schulenglisch und durch meine berufliche Tätigkeit im Bereich Schifffahrt und Logistik ein ganz gutes Wissen für Business-Englisch, aber es fehlte doch immer noch einiges an Vokabular. Ich habe zunächst alle Gegenstände im Haus, die ich nicht auf Anhieb mit einem englischen Wort benennen konnte, mit einem gelben Klebezettel versehen, auf dem die englische Vokabel steht. So lernen sich diese Begriffe quasi von alleine. Das Übrige ergab sich natürlich daraus, dass ich mit meinem Mann, seinen Kindern und allen anderen Menschen in Südafrika ohnehin nur Englisch sprechen konnte. Wenn man ein solches Umfeld in der zu verbessernden Sprache nicht hat empfehle ich, dass man so viel wie möglich in dieser Sprache liest. Zeitungen, Bücher, Artikel, alles was man bekommen kann. Dazu würde ich immer Nachrichten und Filme in der Fremdsprache anschauen, das schult das Sprachgefühl und man lernt erstaunlich viel dadurch.

  2. Oh, ich habe noch etwas vergessen. Babelfisch hat meiner Meinung nach nicht immer die allerbesten Übersetzungen. Ich benutze immer Leo (www.leo.org) für Englisch, allerdings gibt es dort leider nur Spanisch und kein Portugiesisch. Vielleicht wird das aber ja bald noch erweitert.

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