Warum Gutes nur zu Weihnachten und Silvester wünschen?

Wünsche Dir Gutes nicht nur zu Weihnachten

Kurz vor Weihnachten erinnern viele Menschen sich an all die materiellen Dinge, die sie noch nicht haben und mehr oder weniger dringend zu benötigen glauben.

Dann geht das große Wünschen los und es werden lange eigene Wunschzettel erstellt und die von anderen gesichtet.

Der Handel reibt sich erfreut die Hände ob der umsatzstärksten Zeit des Jahres.


Schon kurz danach geht es zu Silvester weiter und ebenso viele Menschen erinnern sich an all die nicht-materiellen Dinge, die sie einen großen Teil des vergangenen Jahres über vernachlässigt haben und jetzt ganz dringend im neuen Jahr verwirklichen wollen.

Diesmal wird jedoch nicht von anderen etwas gewünscht, sondern von sich selbst.

Das Wünschen geschieht traditionell in Form guter Vorsätze, die ebenso traditionell genauso schnell gefasst wie wieder missachtet werden.

Wenn Du über die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel ein wenig Muße hast, kannst Du Dir vielleicht einmal in aller Ruhe die Frage stellen: Warum wird all dieses Wünschen in so einen engen Zeitrahmen am Jahreswende hinein gezwängt?

Was wäre, wenn Du Dir über das gesamte Jahr hinweg in vernünftiger Dosierung etwas wünschen würdest und dann genug Zeit, Geld und Energie hast, Dir diese Wünsche ruhig und gelassen zu erfüllen?

Könnte dies nicht Deine Zufriedenheit erhöhen, weil Du das ganze Jahr über immer wieder Momente der Freude und des Glücks erlebst, weil Du Dich selbst und andere beschenkst?

Besonders wichtig ist dies bei den immateriellen Wünschen, die Du zu Silvester an Dich selbst richtest.

Denn viele der guten Vorsätze laufen darauf hinaus, alte Gewohnheiten abzulegen und durch neue bessere Gewohnheit zu ersetzen.

Das Problem besteht dabei darin, dass es ca. 3 Wochen braucht, um eine neue Gewohnheit vollständig zu etablieren und sie fest in Dein unterbewusstes Programm zu übernehmen. Zudem reicht die Veränderungskraft meistens nur aus für einige wenige neue Gewohnheiten, die Du etablieren möchtest. Eine gute Strategie zur Veränderung besteht also darin, eine Gewohnheit nach der anderen zu verändern und nicht etwa ganz viele Veränderungen auf einmal zu beginnen. Denn sonst reicht Deine mentale Kraft nicht aus und Du erreichst gar nichts und damit weniger als wenn Du Dir nur eine einzige kleine Veränderung vornimmst.

Wenn Du Dir am Jahresende einen großen Haufen an guten Vorsätzen auflädst, so überforderst Du Dich damit. Meistens läuft das darauf hinaus, dass sich die Leute eine Zeit lang geißeln und an vielen Ecken gleichzeitig viel Energie aufbringen. Mit purer Willenskraft gelingt ihnen das auch eine Weile. Doch dann machen sie schlapp und vollenden keine einzige der begonnenen Veränderungen.


Es gibt viele Geschichten über diese Art der guten Vorsätze zu Silvester und deren Scheitern in den Wochen danach.

Wie wäre es, wenn Du stattdessen zwar wie gewohnt eine lange Liste von guten Vorsätzen erstellst, sie aber nicht umsetzt? Wenigstens nicht sofort, meine ich damit. Sondern dass Du sie auf die Zeitleiste legst und terminlich einplanst über die Monate des nächsten Jahres hinweg. D.g. pro Monat eine neue Gewohnheit einplanen, die eine alte ersetzt.

Beispielsweise:

  • Jedes Mal, wenn Du Lust auf eine Zigarette hast, machst Du 10 Kniebeugen anstatt diese Zigarette zu rauchen.
  • Jedes Mal, wenn Du Dich morgens angezogen hast, machst Du 10 Liegestützen.
  • Jedes Mal, wenn Du Heißhunger auf Schokolade hast, isst Du stattdessen Obst.
  • Jedes Mal, wenn Du etwas spontan kaufen willst, was nicht auf Deinem Einkaufszettel steht, gehst Du einmal rund durch den Verkaufsraum. Verzichtest Du danach auf den Spontankauf, so legst Du das gesparte Geld beiseite zu dem Geld, was Du im Rahmen der Tagessparplan-Methode bereits gespart hast.
  • Usw. usf.

Welche alten Gewohnheiten Du ablegen und durch welche neuen Gewohnheiten ersetzen willst, bleibt natürlich Dir überlassen, denn das ist äußerst individuell.

Doch eines kannst Du unabhängig vom konkreten Inhalt Deiner Liste machen: Sortiere nach dem vollständigen Erstellen Deiner Liste Deine guten Vorsätze nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit.

Und dann planst Du für jeden Monat des kommenden Jahres genau eine einzige Gewohnheit ein, die Du in diesem Monat auf jeden Fall und bedingungslos etablieren willst und wirst. Nicht mehr und nicht weniger!

Zu Beginn jeden Monats nimmst Du Deine Liste zur Hand, schaust, was in diesem Monat dran ist und erstellst Unterlagen und Detailpläne dafür. Du malst Bilder mit der Hand oder am Computer und hängst sie in Deiner Wohnung und/oder an Deinem Arbeitsplatz aus, damit Dein Blick oft darauf fällt und Dich daran erinnert (siehe Vision Wall).

Und mag es Dir auch noch so langsam vorkommen, dass Du nur 12 Gewohnheiten pro Jahr etablierst. Das ist um ein Vielfaches mehr als Du sonst erreichen würdest.

Wenn Du mir das nicht glaubst, dann wirf doch mal einen Blick in Deiner Vergangenheit oder in die Deiner Freunde und Familienangehörigen.

Wie bei vielen anderen Dingen auch gilt es auch beim Wünschen und Verändern, seine eigene Situation und seine Kräfte richtig einzuschätzen und die zur Verfügung stehende Energie optimal einzusetzen.

Nutze die Kraft der Imagination!

Wenn Du ein Ziel verfolgst, so ist es ungeheuer mächtig, ein starkes Bild in Dir zu tragen von dem Zustand, den Du bei der Erreichung Deines Zieles einnimmst.

Denke dabei gegenwartsorientiert!

Setze Deine Vorstellungskraft gezielt ein!

Bei der gezielten Ausrichtung Deiner mentalen Kraft musst Du Dir absolut sicher sein, dass die Erfüllung Deines Wunsches bereits jetzt geschieht. Er wird nicht erst morgen oder übermorgen oder in drei Monaten erfüllt sein.

Du weißt vielleicht aus meinen Büchern: Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Fantasie. Stelle Dir Schönes und Gutes vor und lasse auf Deiner inneren Leinwand schöne Visionen entstehen. Dein Unterbewusstes glaubt an den Wahrheitsgehalt dieser Vorstellungen und schüttet nicht nur Glückshormone aus, sondern arbeitet sehr aktiv im Hintergrund daran, dass Du Deine Ziele erreichst.

Für Dein Gehirn kannst Du die Zielerreichung also bereits Realität werden lassen. Du kennst das vermutlich bereits aus eigenem Erleben bei der sog. Vorfreude. Dabei empfindest Du bereits einen Teil der guten Gefühle, die Du später noch intensiver empfindest, wenn das, worauf Du Dich vorab freust, eintritt.

Noch intensiver kannst Du das gestalten durch den Trick des „so-tun-als-ob“, der im NLP-Jargon „as-if-frame“ genannt wird. Mit der „so-tun-als-ob“-Methode kannst Du Dich schnell in die eigene Überzeugung hineinversetzen, dass es zu Deiner Zufriedenheit ausgehen wird und Deine Wünsche sich erfüllen werden.


Stelle Dir dazu einfach vor, dass Du das, was Du Dir wünschst, bereits hast.

Wenn Du Dir eine wundervolle Partnerschaft wünschst, dann tue einfach so, als wäre Dein Traumpartner bereits auf dem Weg zu Dir! Freue Dich auf ihn und strahle Dein Glücksgefühl aus! Lebe so, wie es Du Dir erhoffst, dass es sein wird! Stimme Dich darauf ein! Räume Deine Wohnung auf und stelle Dir vor, was Du Deinem Partner zeigen möchtest und was nicht in Euer gemeinsames Leben hinein gehört. Dann wird das, was in Deiner Wohnung bisher nur für Dich alleine eingerichtet war, eine Verschönerung erfahren.

Dasselbe gilt für monetäre Angelegenheiten. Genieße bereits jetzt das Gefühl von Reichtum und Glück und unternimm einiges von dem, was Du tun wirst, wenn Geld keine Rolle mehr spielt. Gönne Dir eine Tasse wunderbar schmeckender echter Schokolade im besten Hotel oder Restaurant am Platze. Fühle, dass Du dorthin gehörst und genieße die prunkvolle Umgebung, die extra für Dich hergerichtet worden ist.

Je öfter und intensiver Du das machst, umso kraftvoller wird die Resonanz sein, die Du erzeugst und umso schneller wirst Du das gewünschte Ergebnis erhalten.

Durch das „so-tun-als-ob“ stärkst Du Dein Vertrauen in Dich selbst. Du spürst Dein zukünftiges Leben in Wohlstand und Glück bei bester Gesundheit bereits jetzt und gewöhnst Dich daran, während Dein Unterbewusstsein das Notwendige tut für die Materialisierung Deiner Wünsche.

Gleichzeitig lassen evtl. noch vorhandene anfängliche Zweifel nach, denn Zweifel gehen vom Bewusstsein aus und Du hast durch Deine Imagination den Zweifeln ein stärkendes Gegengewicht entgegen gesetzt.

Weil Emotionen stärker und intensiver sind als Verstandesregungen, überwiegt die Freude und Lebenskraft, die Du durch diese Vorstellung des Kommenden erhältst. Dein Mangelbewusstsein wird überführt in ein Wohlstandsunterbewusstsein und als Folge in ein reales Wohlsein mit Gesundheit, Freude und Glück.

Probiere es jetzt gleich einmal aus und stelle Dir vor, Dein sehnlichster Wunsch sei bereits erfüllt!

Wie fühlt sich das an?

Siehst Du?

Es ist äußerst angenehm!

Beginne deshalb gleich jetzt damit!

Erstelle Deine Liste der Wünsche an Dich selbst und erstelle die Planung für das kommende Jahr!

In welchen Monaten willst Du welche Gewohnheiten etabliert haben und welche Wünsche werden erfüllt sein?

Und überlege, ob es nicht noch viel schöner ist, das ganze Jahr über viel Vorfreude und gute Vorsätze zu haben und nicht nur am Jahresende!

Schlusswort

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß & Erfolg bei dem, was Du tust!
Dein NLPete

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