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Ernährung

Ich bin weder ein ausgebildeter Ernährungswissenschaftler noch irgendwie „religiös“ in Bezug auf meine Ernährung.

Im Laufe der Zeit habe ich jedoch vieles wahrgenommen, was für eine gute Ernährung wichtig ist. Was mir davon wichtig erscheint, schreibe ich hier auf. Manchmal handelt es sich nur um kurze Hinweise, die Du als Startpunkt für weitere Recherchen nutzen kannst, wenn Du Dich für einen der Tipps besonders interessierst.

Getränke selber machen

Früher habe ich wie viele andere meine Getränke im Supermarkt gekauft und tonnenweise Mineralwasser und Säfte aller Art nach Hause geschleppt. Als Student sogar auf dem Fahrrad oder Motorrad in den ersten Semerstern, in denen ich noch kein Auto hatte.
Das war eine elende Schlepperei, aber da ich es nicht anders kannte und wir auch kein Internet hatten (wir hatten ja nichts damals ;-), empfand ich das als normal und kam nicht auf andere Gedanken.

Mittlerweile hat sich die Welt jedoch weitergedreht. Wir wissen, dass wir den Schwerlastverkehr reduzieren sollten auf unseren Straßen. Denn der Schwerlastverkehr weist prozentual einen sehr hohen Anteil an den gesamten Unfällen auf in der Unfallstatistik. Zudem wird durch den Schwerlastverkehr enorm viel Treibstoff verbraucht.


Und wofür das Ganze?

Zu einem erheblichen Teil dafür, Wasser, das in Deutschland fast überall in Hülle und Fülle vorhanden ist, durch die gesamte Republik zu karren. In Form von Apfelsaft, Orangensaft, Bier etc., also im Wesentlichen viel Wasser angereichert mit ein paar Inhaltsstoffen, die nur einen geringen prozentualen Anteil am Gesamtgewicht der transportierten Getränke haben. Oder sogar gar keinen wie im Fall von Mineralwasser.

Manche Getränke wie z.B. Bier oder Wein selbst herzustellen ist schwierig, aufwändig und nicht gut geeignet für das selber machen.

Doch davon trinkt man ja auch weniger als von Mineralwasser und Säften.

Und Mineralwasser und Säfte eignen sich ganz vorzüglich zum selber machen.

Mineralwasser selber machen

Fruchtsaft selber machen

Vorab ein Hinweis an alle, die die mühselige Garten- und Feldarbeit scheuen. Ich will hier nicht eingehen darauf, Fruchtsaft vollständig selbst herzustellen durch den Anbau von Früchten im eigenen Garten und deren Entsaften. Sondern auf eine Ressourcen und den Geldbeutel schonende Methode, Fruchtsaft zu Hause herzustellen auf der Basis von Vorprodukten.

Vielleicht weißt Du ja bereits, wie Fruchtsäfte hergestellt werden. In der Regel werden die Früchte geerntet, wegen ihrer Empfindlichkeit und kurzen Haltbarkeit zu einer möglichst nahe gelegenen Fabrik transportiert und dort entsaftet. Der gewonnene Fruchtsaft wird entweder direkt weiterverarbeitet zu dem später verkauften Saft in Flaschen oder anderen Verpackungen, indem Wasser und ggfs. auch noch Konservierungsstoffe hinzugegeben werden. Dies geschieht vor allem dann, wenn der verpackte Saft nicht allzu weit transportiert werden muss.

Wenn jedoch die Verkaufsmärkte weit entfernt sind, wie z.B. bei den in Südeuropa oder tropischen Ländern angebauten Orangen, so wird zur Senkung der Transportkosten aus dem Saft zunächst durch den Entzug von Wasser Orangensaftkonzentrat erzeugt. Dieses Konzentrat wird dann zu Fabriken in der Nähe der Absatzmärkte transportiert. Dort wird dann wieder Wasser hinzugegeben und das Ganze dann verpackt und mit Schwerlastern zu den Supermärkten transportiert. Dorthin fahren dann die Verbrauche mit ihren Autos und laden sich das mit ein wenig Orangensaftkonzentrat vermischte Wasser ins Auto und schleppen es dann in ihre Häuser und Wohnungen.

Die insgesamt transportierte Masse ist dabei groß. Denn natürlich gibt es nicht in jedem Ort eine Orangensaftfabrik, sondern deutschlandweit nur sehr wenige. Mithin fahren viele LKWs durch die Gegend, die von dort die verpackten Säfte zu den Supermärkten kutschieren.

Und wenn ein Verbraucher mit seinem tonnenschweren Auto zum Getränkemarkt fährt, um dort ein paar Kisten Mineralwasser plus ein paar Safttüten zu kaufen, fährt er energieaufwändig auch fast nur Metall durch die Gegend beladen mit ein paar Dutzend Litern Wasser plus ein paar wenige Zusatzstoffe.

Das erscheint erst mal nicht sonderlich ressourcenschonend. Und ist es auch nicht.

Doch wie geht es besser?

Im Prinzip ganz einfach: Wir ändern einfach den Ort, an dem das Saftkonzentrat mit Wasser angereichert wird.

Anstatt also in einer großen Fabrik fernab unseres Zuhauses das Saftkonzentrat mit Wasser anzureichern, energetisch und materialtechnisch aufwändig zu verpacken und dann große Volumina und viel Gewicht mit LKWs durch die Gegend zu fahren, liefern wir dem Verbraucher direkt das Saftkonzentrat.


Das Internet macht es möglich, durch automatisierte Bestellabläufe und eine mittlerweile etablierte hervorragende Versandlogistik, Produkte auch in kleineren Mengen sehr kostengünstig vom Hersteller direkt an die Verbraucher zu liefern.

Also liefern wir dem Verbraucher direkt das Saftkonzentrat und dieser reichert es zu Hause einfach selbst mit Wasser an.

Weil unser Trinkwasser durch strenge Grenzwerte fast ausnahmslos von besserer Qualität ist als in Flaschen gekauftes Mineralwasser, ist das Endprodukt sehr gut, günstig und umweltschonend. Zudem spart man eine Menge Zeit, weil man nicht ständig Getränke kaufen muss.

Es gibt mittlerweile viele Anbieter von Saftkonzentrat, unter denen Du auswählen kannst. Ich selbst habe mich entschieden für die Produkte von RatioDrink. Einfach deshalb, weil ich auf dieses Unternehmen als Erstes aufmerksam geworden bin, als ich vor geraumer Zeit begeistert das Buch „Kopf schlägt Kapital“ von Dr. Günter Faltin zum Thema Entrepreneurship gelesen habe. Und später erfuhr, dass sich RatioDrink mit einem ähnlichen Konzept wie die Teekampagne direkt an Endverbraucher richtet. Weil die Produkte von hervorragender Bio-Qualität sind und lecker schmecken, sehe ich keine Notwendigkeit, nach Alternativen zu suchen.

Köstlicher Saft selbst gemacht aus Saftkonzentrat von RatioDrink

Schaue Dich einfach mal um auf der Webseite von RatioDrink. Dort findest Du viele Erklärungen und Hinweise, die ich hier nicht alle wiederholen will.

Du kannst Saftkonzentrate von RatioDrink direkt auf deren Webseite im Shop bestellen: https://shop.ratiodrink.de.

Ich selbst habe zwei Kühlschränke, von denen einer auch noch recht groß ist. Daher habe ich genug Platz und bestelle jeweils mehrere Packungen Saft je Lieferung, um Porto zu sparen und mehrere verschiedenen Sorten zur Auswahl zu haben. Das klappt gut, weil das Konzentrat so verpackt ist, dass es sich lange hält. Zudem blubbern meine Kinder und ich so viel davon weg, dass eh keine Gefahr des Schlechtwerdens besteht. 😉

Preiskalkulation

Weil das Saftkonzentrat von hoher Qualität ist, denkst Du vielleicht, dass der selbst gemachte Saft teurer ist als der im Supermarkt. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Machen wir dafür einfach mal eine kurze Überschlagsrechnung.

Für die Saftkonzentrate werden vom Hersteller unterschiedliche Mischungsverhältnisse angegeben, die von 1+3 (1 Teil Saftkonzentrat plus 3 Teile Wasser) bis hin zu 1+7 reichen. Die Preise für 3 Liter Saftkonzentrat reichen von ca. 15 EUR bis zu ca. 25 EUR.

Gehen wir einfach mal von einem Preis von 20 EUR für 3 Liter Saftkonzentrat aus und einem Mischungsverhältnis von ca. 1+4 aus (ich selbst nehme ca. 1+5 bis 1+6 für die mit 1+4 angegebenen Saftkonzentrate, weil mir der Geschmack sonst zu intensiv ist, obwohl immer noch lecker).

Du gewinnst also aus 3 Liter Saftkonzentrat mindestens ca. 15 Liter Saftgetränk und bezahlst dafür ca. 20 EUR. Macht pro Liter also ca. 1,33 EUR für einen qualitativ hochwertigeren Saft als das, was Du im Supermarkt kaufen kannst. Sogar besser als die von mir vorher bevorzugten hochwertigen Säfte.

Und der Literpreis liegt niedriger als der qualitativ vergleichbarer Fruchtsäfte.

Wenn Du jetzt noch Deine Zeit für das Einkaufen, Lagern, Falten und Wegwerfen der Verpackungen usw. berechnest mit Deinem Stundenlohn, den Du erzielen könntest, wenn Du stattdessen für Geld arbeitest, so fällt die Rechnung noch deutlicher zugunsten dieses Saft-Modells aus. Nicht zu vergessen die Kosten für Mülltüten, grünen Punkt etc.


Zusammengefasst bedeutet das: Ich nutze jede Menge Vorteile durch das Sparen von Zeit und Geld und verbessere gleichzeitig meine Öko-Bilanz. Das ist im Übrigen mein bevorzugtes Modell. Denn ich halte nicht viel von verquerer Verzichtsselbstquälerei, sondern neige eher dazu, das zu konsumieren, was ich möchte und das auf eine sinnvolle Weise. Mit dieser Art, mit häufig konsumierten Getränken umzugehen, erreiche ich das sehr gut.

Schlusswort

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß & Erfolg bei dem, was Du tust!
Dein NLPete

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