WordPress-Plugins gefallen mir

WordPress-Plugins

Meine Blogs betreibe ich auf der Basis von WordPress, einem genialen kostenlosen CMS (Content Management System).

Für WordPress gibt es zahlreiche Erweiterungen, die sogenannten Plugins. Ich bin immer wieder begeistert, was es da alles an tollen Sachen gibt, die mir das Leben als Blogger enorm erleichtern.

Diese Plugins empfehle ich deshalb sehr gerne weiter.

Table of Contents Plus

Ich habe auf meinem Blog bereits viele Artikel veröffentlicht.
Zu Beginn meiner Blogger-Karriere waren sie recht kurz gehalten, doch im Laufe der Zeit wurden sie immer länger und länger.
Irgendwann kam ich auf die naheliegende Idee, die Artikel mit Hilfe von Überschriften zu strukturieren, damit die Leser sich leichter orientieren konnten. Das gefällt den Lesern und verringert die Absprungrate.
Doch irgendwann reichte auch das nicht mehr, weil der geneigte Leser zwar eine Orientierungshilfe erhielt, doch den ganzen Artikel durchblättern musste, um sich erst einmal eine Übersicht zu verschaffen, bevor er mit dem Lesen begann.
Ohne weiter nachzudenken begann ich also, von Hand Inhaltsverzeichnisse in die Seiten einzubauen. Diese basierten auf Sprungmarken, die ich ebenfalls händisch bei den entsprechenden <h2>- und <h3>-Überschriften einbaute.
Ein zeitraubende und nicht sonderlich kreative Tätigkeit, wie Du Dir vielleicht vorstellen kannst.
Also kam mir die rettende Idee, dass es das wohl nicht sein kann. Weil ich keine Lust darauf hatte, alle meine bereits vorhandenen Artikel mühsam zu überarbeiten und für neue Artikel diese Arbeiten jedes Mal zeitaufwändig durchzuführen.
Doch wie sieht nun eine bessere Lösung aus?
Bei WordPress gibt es bekanntermaßen für alles eine Lösung durch Plugins und so machte ich mich auf die Suche nach einem Plugin für die automatische Generierung von Inhaltsverzeichnissen.
Das ging sehr schnell, denn gleich eines der ersten, die ich ausprobiert hatte, gefiel mir so gut, dass ich nach kurzem Text dabei geblieben bin. Das Plugin Table of Contents Plus erstellt für Deine Artikel und Seiten automatisch ein Inhaltsverzeichnis, ohne dass Du dafür händisch an Deinen Seiten herumfrickeln müsstest.
Das Prinzip ist dasselbe wie bei Microsoft Word und OpenOffice. Das Plugin erstellt das Inhaltsverzeichnis auf der Grundlage der Überschriften. Damit sind Überschriften im Sinne von HTML gemeint, die mit <h1>, <h2>, <h3> usw. markiert sind.
In den Einstellungen kannst Du außerdem noch definieren, welche dieser Überschriften in das Inhaltsverzeichnis aufgenommen werden sollen.
Dazu wird der jeweilige Text der Überschrift in das Inhaltsverzeichnis aufgenommen.
Schön ist, dass die verschiedenen Ebenen des Inhaltsverzeichnisses durch Einrückungen visualisiert werden. Dadurch wird die Struktur des Textes noch besser erkennbar.
Du kannst angeben, wo das Inhaltsverzeichnis dargestellt werden soll und es gibt noch weitere Einstellungen zum Layout, die Du ausprobieren kannst. Interessant ist auch die Möglichkeit, das Inhaltsverzeichnis in einem Widget anzuzeigen.
Nach der gewohnt einfachen Installation via WordPress und einigen Einstellungen besitzen Deine Artikel in kürzester Zeit ein schönes Inhaltsverzeichnis und Deine Leser können über die Links im Inhaltsverzeichnis direkt zu den Überschriften im Text springen.
Einfach wunderbar!


WP-AutoSharePost

Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Google+ etc.) sind enorm wichtig geworden und Du kommst an ihnen nicht vorbei, wenn Du Deine Reichweite steigern willst. Denn viele Menschen lassen sich von ihrer Timeline inspirieren und suchen auf einen dort gesehenen Post oder Link hin nach weiteren Informationen bzw. teilen ihn, um Freunde auf interessante Inhalte aufmerksam zu machen. Deshalb werden soziale Signale auch für das SEO (Search Engine Optimization) immer wichtiger und fließen in das Ranking der Suchergebnisse mit ein.

Selbst wer gerade erst mit dem Bloggen beginnt, weiß das bereits. Deshalb postet er auf seinen Accounts eine Nachricht, sobald er einen neuen Artikel oder eine Seite erstellt hat.

Viele Blogger machen das noch selbst von Hand. Das ist zwar besser als automatische Tools an den Start zu schicken, die Teile eines Postings extrahieren und daraus automatisch eine Nachrichtig generieren und dann im Namen ihres Herrn posten. Aber auch aufwändiger und es besteht die Gefahr, das zu vergessen. Insbesondere bei Updates eines Blogartikels.

Für WordPress gibt es ein ziemlich cooles Plugin für die Mischung zwischen dem vollständig manuellen Posten von Links auf neue Blogartikel und dem vollautomatischen Posten.

WP-AutoSharePost ermöglicht Dir, die Texte für das Posten auf Facebook und Twitter manuell selbst zu erstellen und damit volle Kontrolle. Und erledigt den Rest selbständig.

Hinzu kommt noch, von dem Plugin die Kommentare zu Deinen Facebook-Postings einsammeln und auf Deinem Blog anzeigen zu lassen.

Für mich ist das Plugin genau das Richtige und spart mir Zeit und Energie und damit auch bares Geld.

Mithin Daumen hoch, soweit er reicht.

TinyMCE Advanced

Schon lange hatte ich auf meiner endlosen Todo-Liste stehen, mir einen besseren Editor für WordPress zu suchen als den standardmäßig eingebauten. Und genauso lange hatte ich die Task vor mir hergeschoben, weil ich wichtigeres zu erledigen hatte.

Doch nun hatte ich wieder einmal ein Problem mit Tabellen und hatte das Gefummel mit der Textdarstellung und dem manuellen Eintatzeln von HTML-Code für Tabellen satt.

Schon nach kurzer Zeit fand ich eine gute Lösung, die für meine Zwecke vollkommen ausreicht und die drängendsten Probleme löst: Tabellen, Textformatierung, Suchen&Ersetzen, Hintergrundfarbe hervorgehobener Texte, Hoch- und Tiefstellen etc.

Damit kann man schon einiges mehr anstellen und es ist deutlich zeitsparender als den HTML-Text von Hand zu erstellen in der Textdarstellung des Standard-Editors oder HTML erst mit externen Tools wie z.B. KompoZer zu erstellen und dann in WordPress hineinzukopieren.

Probiere es aus!

Die Installation dauert nur Sekunden, die Konfiguration des Menüs ist äußerst einfach und übersichtlich und Du hast auf Anhieb einen Nutzen davon.

Das Plugin findest Du unter dem Namen „TinyMCE Advanced“ bzw. direkt im WordPress Plugin-Directory unter http://wordpress.org/plugins/tinymce-advanced/.

Es gibt natürlich weitere Alternativen (sogar das Erstellen von HTML mit Microsoft Word oder OpenOffice Writer wird teilweise praktiziert), doch „TinyMCE Advanced“ sollte für viele WordPress-Nutzer gut geeignet sein und ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem simplen Default-Editor von WordPress.

Antispam Bee

Antispam Bee ist ein geniales WordPress Plugin gegen Spam.

Ich selbst bin erst darauf gestoßen, als ich nach dem Entfernen mehrerer hundert Spam-Kommentare die Nase voll hatte und mich auf die Suche nach einer Softwarelösung als Ersatz für das manuelle Herumfummeln machte.

Für einen kurzen Moment ärgerte ich mich dann, denn das Suchen danach nebst Lesen der Beschreibung und Anleitung, der Installation und Konfiguration nahm nur ein schlappes Viertelstündchen in Anspruch. Und für das manuelle Entfernen von Spam hatte ich über einige Wochen hinweg immer mal wieder einige Minuten pro Tag und damit insgesamt mehrere Stunden Zeit vergeudet.

Dann jedoch glitt ein seliges Lächeln über mein Gesicht, weil diese unsinnige Mühsal jetzt endlich der Vergangenheit angehört. 🙂

Zumal das Tool auch noch lernfähig ist und anhand alter als Spam markierter Kommentare eine immer höhere Erkennungsgenauigkeit erreicht.

Aus meiner Sicht ist dieses Plugin also ein absolutes must have für jeden WordPress-Blog-Administrator!

Die Beschreibung des Plugins findest Du unter http://playground.ebiene.de/antispam-bee-wordpress-plugin.

Informationen über eine optional genutzte öffentliche Spam-Datenbank findest Du hier: http://www.stopforumspam.com. Berücksichtige jedoch, dass diese Spam-Datenbank direkt aus dem Plugin heraus in EU-Ländern aus Datenschutzgründen nicht genutzt werden darf und die entsprechende Option daher abgewählt werden muss.

Ich kann Dir die Nutzung dieses kostenlosen Plugins nur wärmstens empfehlen.


Broken Link Checker

Auf einem Blog gibt es naturgemäß eine große Anzahl von Links, die auf andere Artikel, Textpassagen im selben Artikel oder auf andere Webseiten verweisen.

Im Laufe der Zeit kann es dazu kommen, dass einige der Ziele, auf die verlinkt wird, nicht mehr existieren. Weil man selbst auf seinem Blog Artikel umbenennt oder löscht, Texte herausstreicht etc. Oder weil andere verlinkte Websites ihre Struktur ändern oder Artikel entfernen oder die Website ganz vom Netz geht.

Für den Leser eines Artikels ist es lästig, wenn er frohgemut auf einen Link in einem Artikel klickt und dann den berühmten 404-Fehler erhält, der besagt, dass die angegebene Seite nicht existiert.

Das wollen wir dem Leser ersparen, doch wäre der Aufwand viel zu hoch, um regelmäßig manuell alle Seite, Artikel mit sämtlichen Links zu prüfen und zu testen, ob die Links noch funktionieren.

Es gibt auch Tools, die von außen eine Website prüfen und das feststellen können.


Doch dieses Plugin ist insofern sehr viel hilfreicher, also die fehlerhaften Links alle aufgelistet und von dieser Listeaus direkt bearbeitet werden können.

Aus meiner Sicht ist diese Plugin ein absolutes Muss für jeden Blogger, der bereits viele Artikel mit vielen Links auf WordPress laufen hat.

Das Plugin findest Du unter Broken Link Checker.

Probiere es einfach mal aus. Es ist schnell installiert und konfiguriert und Du bekommst schnell eine erste Fehlerliste von ungültigen Links.

Schlusswort

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß & Erfolg bei dem, was Du tust!
Dein NLPete

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