Wie bringst Du Kindern Reichtum bei?

Die erste Kundenrezension zu meinem eBook Die Tagessparplan-Methode ist auf Anhieb voll des Lobes!

Das freut mich sehr und motiviert mich, gleich noch ein weiteres Kapitel in das immer umfangreicher werdende Werk aufzunehmen.

Denn mittlerweile hatte ich etliche Gespräche, in denen Eltern sagten: „Das ist ja alles schön und gut. Doch das Erfolgsgeheimnis liegt ja zum Teil in der langen Laufzeit dieser Methode zur Erreichung finanzieller Freiheit. Wäre das also nicht etwas für meine Kinder? Und wenn ja, wie soll ich sie motivieren, die Tagessparplan-Methode regelmäßig anzuwenden und so lange durchzuhalten?“.

Die Frage ist in der Tat sehr berechtigt, weil Kinder einen anderen Zeithorizont haben, der je nach Alter erheblich kürzer ist als der eines Erwachsenen.


Also muss man da vielleicht ein wenig anders herangehen.

Und so habe ich eine Variante der Tagessparplan-Methode entworfen, die kindgerechter ist und die Vorteile des Verfahrens in kurzer Zeit demonstriert und so das Geldbewusstsein der Kinder schult.

Dabei zünden die Eltern mit einem erhöhten Zins den Nachbrenner und machen den Zinseszinseffekt für die Kinder super gut erlebbar.

In der neuen Version des eBooks Die Tagessparplan-Methode ist deshalb ein neues Kapitel „Die Wochensparplan-Methode von Eltern für Kinder“ enthalten.

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Schlusswort

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß & Erfolg bei dem, was Du tust!
Dein NLPete

2 Gedanken zu „Wie bringst Du Kindern Reichtum bei?“

    1. Dass Reichtum eine Folge von harter Arbeit ist, wird gerne propagiert.
      Häufig von reichen Leuten, die andere brauchen, die hart für sie arbeiten 😉

      Ganz sicher ist die Bereitschaft, sich konsequent für seine Ziele einzusetzen, hilfreich.

      Landläufig wird unter harter Arbeit jedoch meistens verstanden, hart für ANDERE zu arbeiten.
      Und das führt selten zu Reichtum.
      Denn Deutschland ist voll von fleißigen Menschen, von denen sehr viele sehr hart arbeiten.
      Und wie viele von ihnen sind reich?
      Nur ganz wenige.

      D.h. harte Arbeit ist sehr weit verbreitet und Reichtum nicht.

      Es fehlt also noch etwas anderes.

      Intelligenz ist es ebenfalls nicht, denn intelligente Menschen gibt es bei uns ebenfalls sehr viel mehr als reiche.

      Und selbst die Kombination von Intelligenz und Fleiß reicht nicht aus.
      Denn es gibt viele enorm fleißige und intelligente Menschen, die nicht reich sind.
      Man denke nur an die vielen Mathematiker in Versicherungen, die mit komplexen Modellen alle Arten von Wahrscheinlichkeiten etc. durchrechnen und dafür nur ein paar lumpige tausender pro Monat erhalten. Natürlich Brutto, so dass davon noch etliche Abzüge runtergehen. Während sich andere von den Früchten derer Arbeit mit Millionen oder sogar Milliarden bedienen.

      Auch ich war in der Vergangenheit intelligent, wagemutig, fleißig und was weiß ich was ich noch alles an tollen Eigenschaften hatte bzw. habe.
      Doch hat das zu Reichtum geführt?
      Mitnichten, sondern es ging erst los, als ich über das reine Geldmachen durch aktives Einkommen hinaus dachte.

      D.h. harte Arbeit braucht man seinen Kindern nicht so dringend beizubringen, denn unsere Gesellschaft ist so strukturiert, dass dies an an vielen Stellen geschieht und diese Botschaft von vielen Seiten auf die Kinder einprasselt.

      Was jedoch NICHT geschieht, ist, das richtige Geldbewusstsein der Kinder zu fördern und sie darauf zu eichen, reich werden zu wollen und auch zu können.
      Und dazu zählt eben nur sehr bedingt, hart zu arbeiten, sondern in allererster Linie das richtige Geldbewusstsein.
      Also z.B.:
      – Selbstvertrauen
      – Das Gefühl, Reichtum zu verdienen und ein Recht darauf zu haben
      – Geldverschwendung zu vermeiden und stattdessen Geld anzusammeln und zu vermehren
      – vom aktiven Einkommen so schnell wie möglich zum passiven Einkommen überzugehen

      Genau diese und ein paar mehr Dinge sind es, die Kindern vermittelt werden sollten, damit sie reich werden können.
      Denn wenn sie dies beherzigen, so können sie sogar mit einem recht moderaten Einkommen zu einem ansehnlichen Vermögen kommen.

      Du kannst in der Realität beobachten, dass es nur wenige gibt, die Kindern dies vermitteln wollen.

      Stattdessen prasseln von allen Seiten Botschaften auf die Kinder ein, sich nicht um die Zukunft zu kümmern, sondern ihr Geld hemmungslos zu verschwenden, möglichst sogar noch Schulden zu machen und sich dadurch selbst zu versklaven und das ganze Geld für irgend welchen Dreck auszugeben, der ihnen in keiner Weise nützt, sondern nur den Einflüsterern, die aller Manipunlationstechniken kundig an einer möglichst großen Zahl von schwachen Konsumsuchtis interessiert sind.

      Deswegen sind Übungen wie die Tagessparplan-Methode und die Wochensparplan-Methode von Eltern für Kinder so wichtig, um den Mainstream-Einflüssen etwas Positives entgegen zu setzen, welches zur finanziellen Freiheit der Kinder anstelle der finanziellen Knechtschaft führt.

      Herzlichst
      Dein NLPete

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